Musiala-Gerücht „absoluter Quatsch“

Könnte der FC Bayern Jamal Musiala an Galatasaray verleihen? An den wilden Spekulationen ist offenbar nichts dran.

„Das ist natürlich absoluter Quatsch“, heißt es im „Bild“-Podcast „Bayern Insider“. Im Klartext: Musiala wird nicht zu Galatasaray wechseln.

Die türkische Zeitung „Hürriyet“ hatte zu Wochenbeginn über ein mögliches Leihgeschäft zwischen dem FC Bayern und dem SüperLig-Topklub sinniert. Galatasaray hatte im letzten Sommer Leroy Sané nach dessen ablösefreiem Abschied aus München verpflichtet.

Musiala ist an der Säbener Straße fest eingeplant. Der 23-Jährige besitzt beim FC Bayern einen langfristigen Vertrag bis 2030. Die Münchner hoffen, dass der Offensivstar in der kommenden Saison wieder zurück zu alter Stärke findet.

Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft unterzog sich Musiala vor rund zweieinhalb Wochen einer Routine-OP.

„Diese Maßnahme gehört zum normalen medizinischen Ablauf nach seiner schweren Verletzung im vergangenen Sommer und war seit Langem für die Zeit nach dem Turnier in Nordamerika festgesetzt“, teilte der FC Bayern mit.

„Durch den Eingriff kann der Offensivspieler die Saisonvorbereitung nach einem klar strukturierten Plan absolvieren, so dass der Auftakt der Pflichtspiele des FC Bayern gewährleistet ist“, erklärte der Fußball-Bundesligist. Medienberichten zufolge soll Musiala eine Metallplatte entfernt worden sein.

Laut dem „kicker“ soll der Zehner ab dem 31. Juli an der Säbener Straße individuell arbeiten. Musiala wird demnach nicht mit dem FC Bayern nach Asien (1. bis 8. August) fliegen.

Die Münchner starten am 22. August mit dem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund in die Pflichtspiel-Saison. Nach dem Franz-Beckenbauer-Supercup eröffnet der FC Bayern am 28. August die Bundesliga-Spielzeit gegen den VfB Stuttgart. Läuft alles nach Plan, mischt Musiala dann mit.