FC Bayern vs. Real Madrid live: Jetzt DAZN Unlimited sichern

Der FC Bayern und Real Madrid duellieren sich am Mittwochabend (15. April, 21 Uhr) im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League um das Weiterkommen. In Deutschland wird das entscheidende Match live und exklusiv auf DAZN übertragen.

FC Bayern gegen Real Madrid – viel mehr geht im europäischen Vereinsfußball nicht.

Der FC Bayern geht mit einem 2:1-Vorsprung in das zweite Aufeinandertreffen mit Real Madrid. Luis Díaz (41.) und Harry Kane (46.) ließen den deutschen Rekordmeister im Hinspiel jubeln. Zudem überraschte Torwart Manuel Neuer im Bernabéu. Machen die Münchner in der eigenen Arena den Halbfinal-Einzug klar?

„Es wird nicht einfach, aber wenn ein Team in München gewinnen kann, dann ist es Real Madrid“, kündigte Trainer Alvaro Arbeloa mit Blick auf das Viertelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch in der Allianz Arena selbstbewusst an.

In der Tat: Bei drei der jüngsten vier Gastspiele ist dies gelungen, nur das letzte endete remis. Den letzten Heimsieg gegen die Königlichen feierte der FC Bayern im April 2012 (2:1).

Der FC Bayern strotzt nach dem Auswärtscoup in Madrid aber nur so vor Selbstbewusstsein. Die Münchner haben die große Chance, Real erstmals seit 2012 aus der Champions League zu werfen. Madrid entschied die letzten vier K.o.-Duelle für sich.

Die Übertragung auf DAZN beginnt am Mittwochabend bereits ab 20 Uhr. Moderatorin Laura Wontorra führt durch das Programm. Michael Ballack und Sami Khedira stehen ihr als Experten zur Verfügung.

Kommentiert wird das Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Real Madrid von Jan Platte. Max Siebald und Conan Furlong melden sich als Reporter vom Spielfeldrand.

Der FC Bayern München ist Woche für Woche dabei, ebenso alle Topspiele der restlichen 17 Klubs.

Dazu kommt die UEFA Champions League – bis Juli 2027 vollständig enthalten, ab dem Sommer 2027 ergänzt durch die UEFA Europa League und die Conference League.

 

Hoeneß mit Klartext zu Kane-Zukunft beim FC Bayern

Mit der Verpflichtung von Harry Kane, den sich der FC Bayern im Sommer 2023 die Rekordablöse von knapp 100 Millionen Euro kosten ließ, landete der Bundesliga-Rekordmeister einen Volltreffer. Zu gerne würden die Münchner das Arbeitspapier des Engländers über 2027 hinaus verlängern. Auch für Klub-Patron Uli Hoeneß wäre das ein „Traum“.

Harry Kane war im Sommer 2023 für die Bundesliga-Rekordablöse in Höhe von 95 Millionen Euro aus Tottenham zum FC Bayern gewechselt. Damals meinten nicht wenige, der Preis sei zu hoch. Doch diese Einschätzung hat sich längst als falsch herausgestellt. Der 32-Jährige hat im Trikot des Rekordmeister in knapp drei Jahren unzählige Rekorde gebrochen.

Kein Wunder, dass sich die gesamte Führungsetage des Traditionsklubs von der Säbener Straße eine Verlängerung des bis Ende Juni 2027 datierten Arbeitspapieres wünscht. „Das wäre ein Traum“, sagte Ehrenpräsident Uli Hoeneß vom „kicker“ auf eine Vertragsverlängerung angesprochen: „Was ich höre und spüre: dass er und seine Familie sich hier extrem wohlfühlen.“

Ganz ausschließen, dass der Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft nach dem Ende der Saison 2026/27 den Abflug macht, wollte er aber auch nicht. „Aber man weiß nie, wenn ein Saudi kommt und das dicke Geld auf den Tisch legt“, warnte der 74-Jährige, der jedoch hinterherschob: „Aber er fühlt sich so wohl.“ Ein vorzeitiger Wechsel kommt auf keinen Fall in Frage.

„Er hat seine Ausstiegsklausel nicht wahrgenommen, das heißt schonmal, dass er auf jeden Fall bis Sommer 2027 hier unter Vertrag ist“, kündigte der Klub-Patron an. Warum dem Routinier auf allen Ebenen der rote Teppich beim FC Bayern ausgerollt wird, zeigen seine beeindruckenden Zahlen im Münchner Trikot: In 136 Pflichtspielen für den FC Bayern steht Kane bei 133 (!) Toren und 31 Vorlagen.

Sogar der 41-Tore-Rekord von Robert Lewandowski in der Bundesliga wackelt. „Harry schießt immer so viele Tore, er spielt wirklich gut und leistet große Arbeit“, sagte der Pole zuletzt bei „Sky“. Er selbst habe seine Bestmarke in 29 Partien aufgestellt, betonte Lewandowski. „Wenn ich 34 Spiele gespielt hätte, könnte ich mir vorstellen, dass ich sogar noch mehr Tore geschossen hätte.“

Musialas Comeback-Plan beim FC Bayern enthüllt

Drei Partien des FC Bayern verpasste Jamal Musiala zuletzt. Auch die Länderspiele am Freitag gegen die Schweiz (ab 20:15 Uhr live bei RTL) und gegen Ghana finden ohne ihn statt. Wann kehrt der 23-Jährige wieder zurück in den Spielbetrieb?

„Bild“ zufolge soll das bis zu den Champions-League-Krachern gegen Real Madrid am 7. und 15. April der Fall sein. Intern sei allerdings klar, dass Jamal Musiala dann noch nicht wieder bei 100 Prozent sein kann.

Die Wiedereingliederung des Spielmachers wird demnach nicht nur darauf ausgelegt sein, dem FC Bayern im Saisonendspurt noch bestmöglich zu helfen. Auch die WM hat Musiala wenig überraschend im Blick.

Dort steigt das DFB-Team am 14. Juni mit dem Duell gegen Curaçao ins Turnier ein – mit Musiala, wenn er bis dahin wieder sein volles Leistungsniveau abrufen kann.

„Er hat nicht mehr so viel Zeit“, betonte Bundestrainer Julian Nagelsmann. „Ich traue es ihm zu, dass er auf 100 Prozent kommt. Aber er hat jetzt acht Wochen, bis er dann schon bei 100 Prozent sein muss. Dafür haben wir sehr viele gute Offensivspieler und Jamal muss wie alle anderen auch in den Spielen schon bei 100 Prozent sein.“

Ein wichtiger erster Schritt ist gemacht: Am Donnerstag kehrte Musiala zurück auf den Trainingsplatz, wie der FC Bayern vermeldete. Er absolvierte dabei eine individuelle Einheit mit dem Ball.

Hinter dem Ausnahmekönner liegen schwierige Monate. Bei der Klub-WM im letzten Sommer zog er sich einen Wadenbeinbruch sowie eine Sprunggelenksluxation zu, musste operiert werden und verpasste die komplette Hinrunde.

Mitte Januar gab er sein Comeback, wurde nun aber durch eine Schmerzreaktion am im Sommer verletzten, linken Sprunggelenk wieder gestoppt.

Bislang steht Musiala daher erst bei elf Saisonspielen (drei Tore, zwei Vorlagen) für den FC Bayern.

Astronomisches Angebot? Real wohl heiß auf Bayern-Star

Der FC Bayern und Real Madrid treffen sich im Viertelfinale der Champions League. Mit Blick auf den Transfersommer sollen die Königlichen ausgerechnet einen Münchner Offensiv-Star auf dem Schirm haben.

Wie „Bild“-Fußballchef Christian Falk auf seinem Portal „cfbayerninsider“ berichtet, sei Real Madrid an Michael Olise interessiert.

Demnach ist Klubpräsident Florentino Pérez heiß auf den französischen Flügelspieler. „Die Saison verläuft für Real Madrid nicht wie gewohnt, daher glaube ich, dass er den Fans ein Geschenk machen möchte, um das wieder gutzumachen“, schreibt der Transfer-Insider.

Gerüchten zufolge soll der Tabellenzweite aus LaLiga über ein astronomisches Angebot von 160 bis 165 Millionen Euro für Olise nachdenken.

Die Fans des deutschen Rekordmeisters müssen sich aber wohl keine ernsthaften Sorgen machen. „Letztendlich ist der FC Bayern München jedoch kein Verein, der Spieler verkauft. Er ist ein Verein, der Spieler kauft“, stellt Falk klar.

Der FC Bayern sitzt bei Olise am längeren Hebel. Der 24-Jährige besitzt an der Säbener Straße einen langfristigen Vertrag bis 2029. Eine Ausstiegsklausel gibt es dem Vernehmen nach nicht.

Bezüglich einer vorzeitigen Verlängerung mit Olise habe der FC Bayern „jetzt keinen Stress, wir haben einen langfristigen Vertrag mit ihm abgeschlossen“, ordnete Sportdirektor Christoph Freund im Februar gegenüber „Sky“ ein.

Dennoch: „Wir können uns natürlich vorstellen aus Bayern-Sicht, dass er sehr, sehr lange hierbleibt“, stellte der Kaderplaner mit Blick auf den französischen Nationalspieler klar.

Der FC Bayern hatte Olise im Sommer 2024 von Crystal Palace aus der Premier League losgeeist. Die Ablösesumme soll sich damals auf rund 53 Millionen Euro belaufen haben. Der Rechtsaußen steuerte in 93 Pflichtspieleinsätzen für die Münchner schon 35 Tore bei.

Matthäus legt sich bei Diskussion um Karl fest

Noch hat Bayern Münchens Supertalent Lennart Karl kein A-Länderspiel auf dem Konto, für die U21-Auswahl sind es auch erst zwei Einsätze. Dennoch fordern nicht wenige Experten, dass der 18-Jährige im Sommer mit zur Weltmeisterschaft fahren sollte. Auch Lothar Matthäus hat sich diesbezüglich klar positioniert.

Geht es nach Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sollte Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der WM im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada Lennart Karl vom FC Bayern „auf jeden Fall mitnehmen“, wie er in einem „kicker“-Interview sagte. Besser gesagt: Der 64-Jährige würde auf den Youngster „auf keinen Fall verzichten“.

Was für den Flügelstürmer des FC Bayern spreche: Karl habe etwas, „das vielleicht kein anderer Spieler in der Mannschaft hat: die Unbekümmertheit, die Frechheit, die Qualität“. Zudem kann der 1,68 Meter große Dribbler bereits auf internationale Erfahrung im Bayern-Trikot zurückblicken.

Ohnehin sind Karls Einsatzzeiten in der laufenden Spielzeit unter Cheftrainer Vincent Kompany bemerkenswert. In der Bundesliga kommt er auf 21 Spiele, in denen ihm je vier Tore und vier Vorlagen gelangen. Im DFB-Pokal wurde er in drei von vier Partien eingesetzt – und in der Champions League steht er bei starken drei Treffern und einer Vorlage in sechs Partien.

In Fußball-Deutschland wird daher schon seit Längerem darüber diskutiert, ob Bundestrainer Nagelsmann den zweifachen U21-Nationalspieler in die A-Elf befördern sollte. Gleiches gilt für Senkrechtstarter Said El Mala vom 1. FC Köln, der in der Bundesliga auf überragende acht Tore und vier Vorlagen in 25 Partien kommt.

Allerdings zeigt sich Matthäus mit Blick auf den 19-jährigen U21-Nationalspieler, der von Nagelsmann im vergangenen November eingeladen, aber nicht eingesetzt wurde, etwas skeptischer. „Er ist noch kein Stammspieler beim 1. FC Köln“, meinte der TV-Experte, außerdem habe der FC generell weniger Spiele und El Mala damit weniger Bewährungschancen.

Andererseits besitze der Youngster ebenfalls „hohe Qualität, Geschwindigkeit, ein gutes Dribbling, einen guten Abschluss“. Der WM-Kader sei mit 26 Profis groß, „da sollte man schon überlegen, wer eine Qualität hat, die der Mannschaft sonst fehlt. Und darauf, wer die Rolle als Ergänzungsspieler annimmt.“

Exklusiv: Magath lästert über FC Bayern und kritisiert Kane

Die Leichtigkeit des FC Bayern ist weg. Nach dem enttäuschenden 2:2 beim HSV sind die Münchner genervt und meckern sogar über den Schiedsrichter. Trainer-Legende Felix Magath reagiert darauf bei sport.de mit dezentem Spott – und kritisiert auch die Rolle von Superstar Harry Kane. Eine ernsthafte Titelbedrohung für die Bayern sieht er nicht.

Nach der ersten Saisonniederlage gegen den FC Augsburg war die Mission des FC Bayern für den 20. Bundesliga-Spieltag klar: Im Nord-Süd-Klassiker beim HSV drei Punkte mit nach München bringen, den Vorsprung auf die Konkurrenz halten.

Diesen Auftrag hat die Elf von Trainer Vincent Kompany nicht erfüllt. Im Volkspark zeigte der FC Bayern zum wiederholten Male ungewohnte Schwächen und stolperte beim 2:2 erneut. Weil der BVB am Sonntag gegen Heidenheim mit 3:2 gewann, beträgt das Polster der Bayern „nur“ noch sechs Punkte.

Zurzeit bekämen die Bayern „nicht nur Gegentore, sondern kommen tatsächlich in Schwierigkeiten“, führte der 71-Jährige weiter aus. Den Münchnern sei ihre eigene Dominanz der Hinrunde zum Verhängnis geworden. „Es ist nie gut für eine Mannschaft, wenn sie unangefochten vorne ist und – in Anführungsstrichen – keine Gegner mehr hat. Da wird man leichtfertig.“

Apropos Kane: Magath kritisierte dessen Rolle als Tausendsassa im Bayern-Spiel. „Ich würde Spieler immer nach ihren Stärken einsetzen. Harry Kane kann Tore schießen. Er wird von allen gelobt und jeder jubelt, dass er auch hinten rumläuft. Aber das ist nicht sein Job“, sagte der frühere Bayern-Coach.

Kane könne „hinten so viel Bälle klären, wie er will, aber er hilft der Mannschaft mehr, wenn er vorne steht, wartet, den Ball bekommt und ihn reinschießt.“

Der Engländer solle sich auf „seine Stärken besinnen“, forderte Magath: „Wenn er vorne statt im Mittelfeld oder hinten rumlaufen würde, wäre das für die Mannschaft besser.“

Dass die Bayern nach ihrem erneuten Ausrutscher im Titelrennen wirklich noch in die Bredouille kommen, glaubt der Fußball-Lehrer indes nicht und verwies auf die nicht gerade vor Fußballwitz strotzenden Konkurrenz: „Man muss aber leider sagen, dass Borussia Dortmund nicht gerade den Eindruck vermittelt, als wollen sie den FC Bayern jagen.“

Leon Goretzka erklärt Absage an Top-Klubs

Leon Goretzka wird den FC Bayern nicht in dieser Winter-Transferperiode verlassen, wie die Münchner am Freitag öffentlich mitteilten. Der deutsche Nationalspieler meldete sich anschließend in einem emotionalen Instagram-Beitrag zu Wort und erklärte darin die Entscheidung.

Hinter Leon Goretzka liegen „turbulente“ Tage, wie der Mittelfeldspieler des FC Bayern einen Instagram-Beitrag begann: „Gleichzeitig haben sie Klarheit gebracht.“

Der 30-Jährige wird den deutschen Rekordmeister nicht in diesem Winter verlassen – trotz des großen Interesses aus dem Ausland. Vor allem der spanische Spitzenklub Atlético Madrid buhlte Medienberichten zufolge emsig um seine Dienste, soll zuletzt auch ein Angebot beim FC Bayern hinterlegt haben.

Zugleich steht nun fest: Goretzka wird den FC Bayern im Sommer nach dann acht Jahren verlassen, sein Vertrag wird nicht verlängert.

Der Routinier schrieb dazu: „So sehr mich das Interesse von internationalen Top-Clubs ehrt, so klar habe ich für mich entschieden, dass ich bis zum Saisonende beim FC Bayern bleiben möchte. Mit einem Team, mit dem es auf und neben dem Rasen unglaublich viel Spaß macht und einem Trainer der unsere Mannschaft wieder zu einer echten Einheit geformt hat! Diesem Team und dem Verein fühle ich mich verpflichtet.“

Es sei das „gemeinsame Ziel“, im Mai „wieder mit vollen Händen am Marienplatz“ zu stehen und „die ganz großen Titel feiern“ zu können. Der in dieser Saison so dominant auftretende Rekordmeister zählt zu den Top-Favoriten auf den Gewinn der Champions League.

Goretzka führte aus: „Gleichzeitig haben der Verein und ich in guten und konstruktiven Gesprächen beschlossen, dass unsere gemeinsame erfolgreiche Zeit im Sommer zu Ende geht. Wie zu einem früheren Zeitpunkt bereits gesagt, ist es auch für mich der richtige Zeitpunkt, um noch einmal ein neues Kapital aufzuschlagen: Als Fußballer und als Mensch.“

In einem Interview mit der „Zeit“ hatte Goretzka zuvor erklärt, dass er einem Wechsel ins Ausland sehr offen gegenüber steht.

„Doch davor gibt es noch viel zutun“, schloss der Noch-Bayern-Profi seinen Beitrag. Er schwor die Fans ein: „Lasst uns gemeinsam alles dafür geben, dass wir mit dem FC Bayern und auch mit der Nationalmannschaft den maximalen Erfolg in dieser Saison und bei der WM erzielen! Ich freue mich drauf! Danke für Eure Unterstützung!“

FC Bayern droht Transfer-Schock

Dem FC Bayern und vor allem Sportvorstand Max Eberl droht offenbar eine bittere Transfer-Schlappe.

Beim vom deutschen Rekordmeister umworbenen Abwehrspieler Marc Guehi von Crystal Palace zeichnet sich laut „Sky“ ein Wechsel zu Manchester City ab – und zwar noch in der laufenden Winter-Transferperiode.

Der Tabellenzweite der englischen Premier League habe sich intern darauf verständigt, Guehi noch in diesem Wechselfenster nach Manchester zu lotsen, als Reaktion auf die verletzungsbedingten Ausfälle der Innenverteidiger Ruben Dias (Oberschenkel), Josko Gvadiol (Schienbeinbruch) und John Stones (Oberschenkel).

Guehi soll sich mit ManCity bereits grundsätzlich über einen langfristigen Vertrag einig sein, habe zunächst aber einen Wechsel im Sommer präferiert, wenn sein Vertrag bei Crystal Palace ausläuft.

Der Transfer-Druck bei ManCity ist nun offenbar so groß geworden, dass der Klub viel Geld in die Hand nehmen will, um den 25 Jahre alten Nationalspieler Englands sofort ins Etihad Stadium zu lotsen. Mit umgerechnet rund 35 Millionen Euro soll Crystal Palace dem Bericht zufolge der vorzeitige Abgang des Kapitäns und Leistungsträgers schmackhaft gemacht werden.

Sollte es tatsächlich zu diesem Angebot kommen, wäre der FC Bayern laut „Sky“ in dem Poker um Guehi „nahezu chancenlos“.

Für Eberl wäre das besonders bitter. Denn: Der frühere Gladbacher und Leipziger Manager bemühte sich dem Vernehmen nach sehr um einen Guehi-Deal, telefonierte angeblich zuletzt mehrfach mit der Spielerseite.

Auch zu einem persönlichen Treffen mit dem Berater des Profis soll es gekommen sein – und Guehi war dadurch offenbar offen für einen Wechsel zum FC Bayern.

Ein weiteres Fragezeichen in der Münchner Defensive bleibt ebenfalls noch: Die Berichten zufolge bevorstehende Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano ist nach wie vor nicht bestätigt.

 

Wechsel-Entscheidung bei Goretzka steht

Wechsel-Entscheidung gefallen: Leon Goretzka wird den FC Bayern in der laufenden Winter-Transferperiode nicht verlassen.

„Wir planen auch die Rückrunde mit Leon“, bestätigte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen in einem „t-online“-Interview.

Zuletzt hatte es immer wieder auch Spekulationen um einen Abschied des früheren Schalkers vom deutschen Rekordmeister im Januar gegeben. Es hieß, der FC Bayern sei im Falle einer adäquaten Ablöse-Offerte dafür offen.

Kontakt soll es zwischen Goretzkas Management und Premier-League-Tabellenführer FC Arsenal gegeben haben.

Auch die SSC Neapel wurde als möglicher Interessent genannt, allerdings für einen ablösefreien Transfer im Sommer, wenn Goretzkas aktueller Vertrag beim FC Bayern ausläuft.

Zudem soll Hansi Flick sich damit beschäftigen, erneut mit seinem früheren Schützling zusammenzuarbeiten und ihn zum FC Barcelona zu lotsen.

Gehandelt wurde Goretzka darüber hinaus auch bei Tottenham Hotspur. Zunächst hatte der Journalist Yagiz Sabuncuoglu vom Portal „SportsDigitale“ berichtet, dass seine Berater mit den Spurs-Verantwortlichen sprechen.

Gegenüber „Teamtalk“ bestätigte Transfer-Insider Dean Jones das Interesse Tottenhams. „Es gab einige Gerüchte, die Goretzka mit den Spurs in Verbindung brachten, und da ist etwas dran“, so der Journalist.

Beim FC Bayern hat Goretzka wohl keine Zukunft mehr über das Saisonende hinaus.

„Er hat ein sehr hohes Gehalt, und der Verein möchte den Kader ein wenig umgestalten. Er spielt in dieser Saison nicht so gut – wie beispielsweise Serge Gnabry -, um einen neuen Vertrag zu rechtfertigen“, schätzte zuletzt „Bild“-Reporter Christian Falk die Gemengelage ein.

Goretzka kickt inzwischen schon seit siebeneinhalb Jahren für den FC Bayern. 287 Pflichtspiele (46 Tore, 48 Vorlagen) für die Münchner stehen in der Vita des 30 Jahre alten Mittelfeldakteurs.

FC Bayern bekommt grünes Licht für Mega-Transfer

Der FC Bayern könnte womöglich schon zeitnah den nächsten Mega-Transfer eintüten. Objekt der Begierde ist ein brasilianischer Offensiv-Star, dessen Klub grundsätzlich schon grünes Licht für einen Deal gegeben hat.

Der FC Bayern denkt in diesen Tagen offenbar intensiv über einen Transfer des 19-jährigen Brasilianers Rayan nach. Nachdem zunächst brasilianische Medien vom Interesse des deutschen Rekordmeisters berichteten, bestätigte anschließend auch Transfer-Insider Fabrizio Romano die durchaus heiße Spur nach München.

Rayan steht aktuell beim Erstligisten Vasco da Gama unter Vertrag und spielte sich dort in der abgelaufenen Saison mit 20 Toren in 55 Pflichtspielen ins Rampenlicht. Zudem glänzte er auch bei der südamerikanischen U20-Meisterschaft im Trikot der brasilianischen Nationalmannschaft.

Laut Romano steht der 19-Jährige auf der Shortlist des FC Bayern, der den Spieler bereits gescoutet und intensiv beobachtet hat. Aktuell, so der Transfer-Insider, werden zwar noch keine direkten Verhandlungen zwischen den Klubs geführt, Kontakt wurde seitens der Münchner allerdings schon hergestellt, um die Situation genauer auszuloten.

Zuvor hatte das große brasilianische Online-Portal „UOL Esporte“ berichtet, Rayans Klub sei über das Interesse des FC Bayern informiert und warte bereits auf ein Angebot aus München. Im Gespräch ist demnach eine Ablöse von rund 50 Millionen Euro, schon ab 45 Millionen Euro würde sich Vasco da Gama dem Bericht zufolge jedoch gesprächsbereit zeigen.

Rayan selbst würde „UOL Esporte“ zufolge gerne den Schritt über den großen Teich wagen und seine Karriere in Europa fortsetzen. Der FC Bayern sei ein Klub, dem er sich gerne anschließen würde, heißt es.

Schon Ende November wurde Rayan mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Damals hatte die „Bild“ über das Interesse der Münchner berichtet. Ziel sei es, zunächst einen Backup und später einen Nachfolger für Harry Kane zu haben, erklärte das Blatt.