Der gerade einmal 15 Jahre alte Cristiano Ronaldo Jr., Sohn des berühmten Fußball-Superstars Cristiano Ronaldo, wird mit einem Wechsel zum BVB in Verbindung gebracht. Auch der FC Bayern wird in dem Bericht genannt. Bei Borussia Dortmund wiegelt man aber offenbar ab.
Nach „Bild“-Angaben ist der BVB aktuell nicht an einer Verpflichtung von Cristiano Ronaldo Jr. interessiert. Der Sohn des Weltstars sei kein Thema bei Schwarz-Gelb.
Denn: Ein Transfer des 15-Jährigen passe nicht in die Strategie des Revierklubs, auch die damit verbundene mediale Aufmerksamkeit wäre dem Revierklub offenbar nicht allzu recht. Man wolle vermeiden, dass junge Spieler dauerhaft in den Fokus und in die Schlagzeilen geraten.
Zuvor hatte die englische Zeitung „Sun“ berichtet, dass unter anderem der Bundesliga-Zweite an eine Verpflichtung des ältesten CR7-Sohnes denkt. Aktuell spielt Cristiano Ronaldo Jr. in der Nachwuchsmannschaft von Al-Nassr in Saudi-Arabien, wohin die Familie im Jahr 2023 zog.
Der 15-Jährige ist wie sein Vater Offensivspieler, kann auf beiden Flügeln für Torgefahr sorgen. Für die portugiesische U16-Nationalmannschaft hat er bislang sechs Länderspiele bestritten und einen Treffer erzielt. Zuvor war der Youngster auch in der Jugendabteilung von Manchester United und Juventus Turin, wo sein Vater ebenfalls mehrere Jahre spielte, ausgebildet.
Nach Angaben der „Sun“ plant Ronaldo junior im Sommer den nächsten Karriereschritt. Anstatt weiterhin für Al-Nassr zu spielen, wolle er in eine große europäische Jugend-Akademie wechseln.
Im Raum stehen demnach die Ex-Klubs seines Vaters, also Real Madrid, Sporting, Juventus Turin und Manchester United – aber auch der FC Bayern wird im Bericht genannt. Bei Real Madrid hatte er im März bereits ein Probetraining absolviert.