Was plant Ovechkin nach dem NHL-Karrierende

Anfang Juli unterschrieb Alex Ovechkin einen neuen Einjahresvertrag bei den Washington Capitals. Ob die anstehende 22. NHL-Saison auch tatsächlich seine letzte sein wird, ließ der russische Ausnahmekönner zuletzt offen. Für die Zeit nach seinem Karriereende hat die Franchise-Ikone jedenfalls einen klaren Plan. Das Amt des russischen Nationalcoaches ist keines davon.

Geht die NHL-Karriere von Alex Ovechkin eines Tages mal zu Ende, wird die Klub-Legende der Washington Capitals nicht in den Vereinigten Staaten bleiben. „Moskau ist meine Heimatstadt. Es ist klar, dass ich hier leben werde. Hier sind meine Familie, meine Angehörigen und meine Freunde“, verriet der Altmeister am Rande des „Ovi Cup“ gegenüber Sports.ru.

Wie lange es noch dauern wird, bis der NHL-Rekordtorschütze in die russische Hauptstadt zurückkehren wird, ist noch nicht absehbar. Anfang Juli unterschrieb er einen neuen Einjahresvertrag in der US-Hauptstadt, kassiert dafür 4,25 Millionen Dollar. Ovechkin schloss eine erneute Verlängerung zuletzt aber auch nicht aus: „Das werden wir dann sehen. Momentan konzentriere ich mich nur darauf, zu zeigen, dass ich immer noch dem Team helfen kann.“

Welcher Tätigkeit er nach dem Ende seiner Laufbahn in der stärksten Eishockey-Liga der Welt nachgehen wird, weiß er noch nicht. Ein Engagement als Eishockey-Nationalcoach in Russland schließt der Left Wing zumindest aktuell aber auch. „Ich bin noch Spieler. Ich möchte kein spielender Trainer sein. Grundsätzlich haben wir genug kompetente Trainer“, erklärte Ovechkin weiter.

„Die Nationalmannschaft zu übernehmen muss man wollen – ich will es vorerst nicht“, stellte der Altmeister weiter klar und verwies darauf, dass Russland aktuell wegen des Kriegs gegen die Ukraine auch gar nicht auf der internationalen Bühne antreten darf: „Wir wurden noch nicht wieder aufgenommen. Eishockey wurde von offiziellen Veranstaltungen ausgeschlossen. Deshalb sind wir weiterhin vorerst nur Fans.“

Ovechkin wurde im Draft 2004 an erster Stelle von den Capitals ausgewählt und spielt seit der Saison 2005/2006 in der US-Hauptstadt. 2018 gewann der dreimalige Weltmeister mit Washington den Stanley Cup.

Was plant Ovechkin nach dem NHL-Karrierende

Anfang Juli unterschrieb Alex Ovechkin einen neuen Einjahresvertrag bei den Washington Capitals. Ob die anstehende 22. NHL-Saison auch tatsächlich seine letzte sein wird, ließ der russische Ausnahmekönner zuletzt offen. Für die Zeit nach seinem Karriereende hat die Franchise-Ikone jedenfalls einen klaren Plan. Das Amt des russischen Nationalcoaches ist keines davon.

Geht die NHL-Karriere von Alex Ovechkin eines Tages mal zu Ende, wird die Klub-Legende der Washington Capitals nicht in den Vereinigten Staaten bleiben. „Moskau ist meine Heimatstadt. Es ist klar, dass ich hier leben werde. Hier sind meine Familie, meine Angehörigen und meine Freunde“, verriet der Altmeister am Rande des „Ovi Cup“ gegenüber Sports.ru.

Wie lange es noch dauern wird, bis der NHL-Rekordtorschütze in die russische Hauptstadt zurückkehren wird, ist noch nicht absehbar. Anfang Juli unterschrieb er einen neuen Einjahresvertrag in der US-Hauptstadt, kassiert dafür 4,25 Millionen Dollar. Ovechkin schloss eine erneute Verlängerung zuletzt aber auch nicht aus: „Das werden wir dann sehen. Momentan konzentriere ich mich nur darauf, zu zeigen, dass ich immer noch dem Team helfen kann.“

Welcher Tätigkeit er nach dem Ende seiner Laufbahn in der stärksten Eishockey-Liga der Welt nachgehen wird, weiß er noch nicht. Ein Engagement als Eishockey-Nationalcoach in Russland schließt der Left Wing zumindest aktuell aber auch. „Ich bin noch Spieler. Ich möchte kein spielender Trainer sein. Grundsätzlich haben wir genug kompetente Trainer“, erklärte Ovechkin weiter.

„Die Nationalmannschaft zu übernehmen muss man wollen – ich will es vorerst nicht“, stellte der Altmeister weiter klar und verwies darauf, dass Russland aktuell wegen des Kriegs gegen die Ukraine auch gar nicht auf der internationalen Bühne antreten darf: „Wir wurden noch nicht wieder aufgenommen. Eishockey wurde von offiziellen Veranstaltungen ausgeschlossen. Deshalb sind wir weiterhin vorerst nur Fans.“

Ovechkin wurde im Draft 2004 an erster Stelle von den Capitals ausgewählt und spielt seit der Saison 2005/2006 in der US-Hauptstadt. 2018 gewann der dreimalige Weltmeister mit Washington den Stanley Cup.

Hurricanes wenden nächsten Einbruch ab

Die Carolina Hurricanes (34-15-6) haben am Sonntag mit „ein wenig Glück“ den nächsten Einbruch verhindert und 3:2 nach Verlängerung gegen die Los Angeles Kings (23-17-14) gewonnen.

Wie schon am Samstag, als Carolina nach 3:0-Führung noch 3:4 in OT gegen die Washington Capitals verloren hatte, ließen sich die Canes erneut eine späte Führung noch entgleiten und mussten wieder in die Verlängerung. Dort hatten sie dank eines abgefälschten Schusses von Sebastian Aho aber diesmal das bessere Ende für sich.

„Ein wenig Glück war natürlich dabei“, sagte Aho, dessen Handgelenkschuss nach knapp anderthalb Minuten in der OT vom Schläger des Kings-Stürmers Adrian Kempe ins eigene Tor abgelenkt wurde. „Es können eben gute Dinge passieren, wenn man aufs Tor schießt. So war es auch hier.“

Jordan Staal hatte die Hurricanes im ersten Drittel in Führung gebracht, danach passierte lange nichts. Nach der Erhöhung von Alexander Nikishin waren regulär nur noch sieben Minuten zu spielen – eigentlich eine komfortable Situation.

Doch die Lightning kamen schon eine halbe Minute später ins Schwimmen, als Samuel Helenius den Anschluss herstellte und mussten gut 200 Sekunden vor dem finalen Buzzer dann tatsächlich den Ausgleich durch Quinton Byfield hinnehmen.

Diesmal schlug Carolina aber zurück. „Sie haben zwar den Doppelpack gemacht, aber mir hat es extrem gut gefallen, wie wir weitergespielt haben“, lobte Canes-Coach Rod Brind’Amour.

Ovi-Meilenstein bei Pleite gegen Predators

Für die Washington Capitals (23-17-6) gab es am Sonntagabend trotz der 2:3 Pleite bei den Nashville Predators (21-20-4) etwas zu feiern: Alexander Ovechkin sicherte sich mit einem Treffer den nächsten irren Meilenstein.

Der Rekordtorschütze der Liga erzielte nach knapp sechs Minuten das 1:0, holte damit auch in seiner 21. Saison mindestens 20 Tore und schrieb damit erneut Geschichte: Nur Gordie Howe ist dieses Kunststück noch einmal öfter gelungen.

Dass es trotz Karriere-Treffer 917 ihres Washington Capitals nicht für die Caps reichte, lag vor allem an einem starken Roman Josi. Der Spielführer der Gastgeber war an allen drei Toren beteiligt, mit dem Nashville die Partie zu seinen Gunsten drehte. Das 1:1 und 1:2 legte Josi auf, beim vorentscheidenden 3:1 im Schlussdrittel war er dann sogar selbst erfolgreich.

„Wir finden immer wieder Wege, Spiele zu gewinnen, was enorm wichtig für uns ist“, sagte der gebürtige Berner. „Nach dem zweiten Drittel, in dem sie eine Menge Druck gemacht haben, haben wir uns gesagt: ‚Wir müssen wieder in die Offensive gehen, um dieses Spiel gewinnen.“ Und genau das haben wir getan.“

Beide Teams sind am Dienstag wieder im Einsatz. Washington, derzeit letzter Wild-Card-Inhaber im Osten, empfängt um 1 Uhr die Montreal Canadiens. Eine Stunde später folgt der Eröffnungsbully in Nashville gegen die Edmonton Oilers. Die Predators liegen im Westen zwei Punkte hinter den Playoff-Plätzen.