Heiße Liebesgerüchte um BVB-Star und Rapperin

Heiße Liebesgerüchte um einen Spieler von Borussia Dortmund: BVB-Star Karim Adeyemi soll angeblich mit dem Rap-Star Loredana zusammen sein.

Zumindest wird darüber in den sozialen Medien spekuliert. Auch einige Portale in Albanien haben die Gerüchte aufgegriffen. Der Schweizer „Blick“ berichtet ebenfalls.

Adeyemi und Loredana sollen in der Vergangenheit mehrfach zusammen gesichtet worden sein. Zuletzt tauchten sogar Bilder auf, die die beiden zusammen bei Cupfinaltag des Innerschweizer Fußballverbandes im Juni in Erstfeld zeigen.

Adeyemi und Loredana sahen sich zusammen das A-Jugend-Finale zwischen Team OG Kickers und Zug 94 an. Loredanas Bruder ist Trainer bei den OG Kickers.

Die Gerüchteküche heizte die 27 Jahre alte Rapperin zuletzt selbst an, indem sie Bilder von sich im Italien-Urlaub postete. Auf fast allen Schnappschüssen ist eine weitere Person zu erkennen. Um wen es sich dabei handelt, wird allerdings nicht klar.

Loredana stammt aus der Schweiz und wuchs in Luzern auf. Mit ihrer Single „Kein Plan“ erreichte sie 2019 zum ersten Mal Platz eins der deutschen Singlecharts.

Loredana war mit dem albanischen Rapper Mozzik verheiratet und hat mit ihm eine gemeinsame Tochter. Im Sommer 2022 verkündeten die beiden das Aus ihrer Ehe.

Adeyemi, der sechs Jahre jünger ist als Loredana, spielt seit 2022 bei Borussia Dortmund. Der deutsche Nationalspieler kam für 30 Millionen Euro von RB Salzburg zum BVB.

Seitdem absolvierte der Angreifer 32 Pflichtspiele für die Schwarz-Gelben, in denen er neun Treffer erzielte und sechs weitere Tore vorbereitete. Der Durchbruch gelang ihm gleichwohl erst nach der Winterpause. Für die A-Nationalmannschaft bestritt Adeyemi vier Partien. Ein Treffer im DFB-Dress steht zu Buche.

Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, nach denen Real Madrid um die Dienste Adeyemis wirbt. Nach „Bild“-Informationen will der Champions-League-Halbfinalist den BVB-Star bereits in diesem Sommer in die Primera División holen. Eine erste Kontaktaufnahme mit dem Management des 21-Jährigen habe unlängst stattgefunden, heißt es.

Deutsche Gruppe bei Eishockey-WM wird verändert

In der Vorrunde der Eishockey-WM 2024 kommt es nicht wie erwartet zum Duell zwischen Titelverteidiger Kanada und Vizeweltmeister Deutschland.

Wie der Weltverband IIHF am Mittwoch mitteilte, wurde die Gruppenzusammensetzung für das Turnier in Tschechien verändert. Rekordchampion Kanada wechselt aus der Deutschland-Gruppe A (Ostrau) in die Gruppe B (Prag) und tauscht ihren Platz mit den USA.

Die Gruppen wurden nach der WM 2023 auf Basis der Weltrangliste festgelegt. Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) spielt als Fünfter des Rankings neben den USA (4.) gegen Schweden (6.), die Slowakei (9.), Lettland (10.), Frankreich (13.), Kasachstan (15.) und Polen (22.).

In Staffel B sind Kanada (1.), Finnland (2.), die Schweiz (7.), Gastgeber Tschechien (8.), Dänemark (11.), Norwegen (12.), Österreich (16.) und Großbritannien (20.) vertreten.

Die Straubing Tigers haben NHL-Routinier Justin Braun von den Philadelphia Flyers verpflichtet. Der 36 Jahre alte US-Verteidiger wechselt mit der Erfahrung von 961 NHL-Spielen in die Deutsche Eishockey Liga.

„Es macht mich stolz, dass so ein erfahrener Spieler wie Justin auf uns zugekommen ist und in der kommenden Saison für unser Team spielen möchte“, sagte Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Tigers.

Braun hatte sein NHL-Debüt 2010 für die San Jose Sharks gegeben, anschließend spielte er auch für die New York Rangers. Für die Flyers kam er in der vergangenen Saison auf 51 Einsätze.

 

 

Darum kommt der VfB beim Wunschtransfer nicht weiter

Der VfB Stuttgart will den Spieler und der Spieler will zum VfB Stuttgart. Trotzdem konnte der Transfer von Woo-yeong Jeong ins Ländle noch nicht realisiert werden. Bisher hat sich der Fußball-Bundesligist nämlich noch nicht mit dem SC Freiburg in der Personalfrage einigen können.

Dass der 23-Jährige zu den Wunschspielern von Stuttgarts Cheftrainer Sebastian Hoeneß zählt, ist längst kein Geheimnis mehr. Nachdem die beiden schon zweimal erfolgreich beim FC Bayern in der U19 und in der zweiten Mannschaft zusammengearbeitet hatten, will Hoeneß den Südkoreaner nun wieder unter seine Fittiche bekommen.

Jeong selbst soll dem Wechsel vom Breisgau an den Neckar ebenfalls sehr wohlwollend gegenüber stehen, nachdem er in der abgelaufenen Spielzeit nicht mehr über die Rolle des Jokers unter Christian Streich hinausgekommen war.

Das große Problem besteht aktuell in der zu zahlenden Ablösesumme für Jeong, der vor drei Jahren vom FC Bayern in Richtung Freiburg gewechselt war.

Wie die „Bild“ berichtete, wird der SC Freiburg seinen Flügelspieler nicht für weniger als vier Millionen Euro ziehen lassen. Jeong steht noch bis 2025 beim Sport-Club unter Vertrag, unbedingt angewiesen auf den Verkauf und die entsprechenden Transfererlöse ist der Europapokal-Teilnehmer nicht.

Stuttgart hingegen hat bis zuletzt nur drei Millionen Euro geboten und bis zuletzt keine Erhöhung der Offerte in Aussicht gestellt. Entsprechend festgefahren ist die derzeitige Verhandlungssituation zwischen den Freiburgern und dem VfB.

Aufgegeben haben die Schwaben dem Zeitungsbericht zufolge noch nicht. Zunächst muss aber eine der beiden Parteien von ihren Forderungen abrücken und der anderen Seite entgegen kommen, soll es tatsächlich noch in diesem Sommer etwas werden mit dem Transfergeschäft.

Alba erhält EuroLeague-Startplatz

Alba Berlin darf auch in der kommenden Saison neben Bayern München in der Basketball-EuroLeague spielen, der deutsche Meister ratiopharm Ulm ist wie erwartet nicht in der „geschlossenen Gesellschaft“ der 18 europäischen Eliteklubs dabei. Die Gesellschafter der EuroLeague erteilten Alba erneut eine Wildcard, die schon in den vergangenen beiden Jahren die Eintrittskarte des Klubs in den Wettbewerb gewesen war.

Die Bayern zählen hingegen zu den zwölf Klubs, die über eine dauerhafte Lizenz zu den insgesamt 18 teilnehmenden Teams am wichtigstem europäischen Vereins-Format gehören.

Sportlich hatte Alba die Wildcard in der vergangenen Saison mit 23 Niederlagen in 34 Spielen als Tabellen-16. nicht gerechtfertigt. Die Bayern waren mit der gleichen Bilanz 15. geworden. In der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit waren die Bayern im Halb-, die Berliner schon im Viertelfinale ausgeschieden.

Meister Ulm geht in der neuen Saison wie auch die Hamburg Towers im unterklassigen Eurocup an den Start, auch in diesem werden die Startplätze nicht nach dem Abschneiden in den lokalen Ligen vergeben. Vize Telekom Baskets Bonn spielt als Titelverteidiger in der Champions League, dorthin kann die Bundesliga wie auch in den Europe Cup Teams nach sportlichen Gesichtspunkten entsenden.

Das sind die Favoriten bei der Tour de France

Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar sind bereit für eine große Show. Doch bei der Tour de France 2023 kann ein schlechter Tag, eine Unaufmerksamkeit das Aus bedeuten. Der Favoritenkreis beim Radsport-Klassiker in Frankreich ist deshalb größer.

Wenn am Samstag die Tour de France in Bilbao in ihre 110. Auflage startet, sind die Rollen klar verteilt. Auf dem Papier zumindest. Denn dass der Gesamtsieg entweder an Titelverteidiger Jonas Vingegaard oder seinen Rivalen Tadej Pogacar geht, ist bei der unvorhersehbaren Tour eben erst am Ende in Paris klar.

Das Favoriten-Feld geht deshalb über das Überflieger-Duo hinaus.

Das einzige direkte Duell mit Pogacar ging in diesem Jahr verloren. Bei Paris-Nizza wurde der Däne gar nur Dritter. Aber Vingegaard gewann alle anderen Rennen, an denen er teilnahm.

Seine ganze Saison ist im Gegensatz zu Pogacar auf die Tour ausgerichtet, zudem muss er sich die Kapitänsrolle nicht mehr mit Primoz Roglic teilen. Vingegaard geht deshalb als Top-Favorit ins Rennen.

Der Neo-Kannibale will Revanche. Alles-Gewinner Pogacar will beweisen, dass die Niederlage im Vorjahr nur ein Ausrutscher war. Auf dem Weg zur Tour glänzte der Slowene in der Klassikersaison, brach sich in den Ardennen aber das Kahnbein.

Sein Comeback gab er nach zwei Monaten Pause am vergangenen Wochenende bei den nationalen Meisterschaften und siegte da in Zeitfahren und Straßenrennen. Wie gut er wirklich ist, ist aktuell unklar und eine Chance für die Konkurrenz.

Das australische Duo spiegelt die starke Entwicklung auf dem fernen Kontinent wider. Hindley gewann im Vorjahr den Giro, will es der Welt nun auch bei der Tour zeigen.

Für sein Bora-Team wäre ein Podiumsplatz schon grandios. O’Connor war bereits Vierter und zeigte sich bei der Dauphiné Mitte Juni bereits in toller Form.

Eagles-GM von Reaktionen zu Hurts-Entscheidung „überrascht“

Jalen Hurts hat die Philadelphia Eagles in der Vorsaison bis in den Super Bowl geführt. Der Texaner zählt inzwischen zu den renommiertesten Quarterbacks der NFL. Viele Fans trauten ihm diese Entwicklung allerdings nicht zu.

Die Eagles pickten Hurts im NFL Draft 2020 an 53. Stelle. Der Philly-Anhang reagierte damals verstimmt, weil das Team mit Carson Wentz bereits einen angesehen QB in den eigenen Reihen hatte. Howie Roseman erinnert sich noch gut an den Groll, den er nach seiner Draft-Entscheidung erntete.

„Ich denke, das Ausmaß der Reaktion hat uns ein wenig überrascht und ich denke, dass uns allein die Gespräche darüber in den folgenden Wochen und Monaten ein wenig überrascht haben“, verriet der General Manager der Eagles gegenüber „The Athletic“.

Roseman wäre rückblickend dankbar für eine Vorwarnung gewesen. „Ich sage nicht, dass wir uns nicht für (Hurts) entschieden hätten, wenn wir das gewusst hätten. Wir waren nur überrascht, wie viel Leben daraus entstanden ist.“

NFL: Jalen Hurts lief Carson Wentz den Rang ab

Letztlich verstimmten die kritischen Kommentare. Carson Wentz, der in der Saison 2017 noch den Weg für den späteren Super-Bowl-Triumph der Eagles ebnete, zeigte immer schlechtere Leistungen. Der verletzungsgeplagte Signal Caller verlor daraufhin seinen Starting-Posten an Jales Hurts.

Wentz wurde im Februar 2021 dann zu den Indianapolis Colts getradet. Dort fand er jedoch nicht zu seiner starken Form zurück und zog nur ein Jahr später zu den Washington Commanders weiter. Beim NFC-East-Team ist Wentz seit diesem Frühjahr ebenfalls Geschichte.

Hurts‘ Formkurve zeigt hingegen seit drei Jahren stetig nach oben. Seine starken Auftritte aus der Vorsaison brachten ihm im April sogar einen historischen Vertrag ein. Der Quarterback verlängerte seinen Kontrakt in Philadelphia bis 2028 und streicht fortan 51 Millionen Dollar pro Saison ein – kein anderer NFL-Spieler verdient mehr!

Klopp in „produktiven Gesprächen“ mit Bayern-Star

Verlässt Ryan Gravenberch den FC Bayern doch noch in diesem Sommer? Mit dem FC Liverpool gab es offenbar bereits ein erfolgreiches Abtasten. Doch die Münchner stellen sich quer. Ob das allerdings noch lange so bleibt, ist fraglich.

Stand jetzt gibt es ein großes Wechsel-Veto für Ryan Gravenberch von den Verantwortlichen des FC Bayern. Dabei würde der 21-jährige Niederländer in der anstehenden Saison gern mehr spielen – ob in München oder bei einem anderen Klub, ist aber noch völlig offen. Zuletzt wurde der zentrale Mittelfeldspieler intensiv mit einem Transfer auf die Insel in Verbindung gebracht.

Allen voran der FC Liverpool soll großes Interesse am talentierten U21-Nationalspieler Hollands hinterlegt haben, der sich derzeit bei der Junioren-EM in Rumänien und Georgien befindet. Nachdem der britische „Mirror“ zuletzt berichtete, dass Liverpool-Teammanager Jürgen Klopp ein großer Fan Gravenberchs sei und von den Bossen grünes Licht für Transferbemühungen bekommt hat, legt nun das für gewöhnlich gut informierte Portal „TheAthletic“ nach.

Demnach hat es von Reds-Seite aus bereits „produktive Gespräche“ mit den Beratern des Spielers gegeben. Kein Wunder: Gravenberch stand bereits im letzten Jahr beim Premier-League-Klub weit oben auf der Liste, entschied sich dann aber für einen Wechsel in die Bundesliga zum FC Bayern.

Hier wurde der 21-Jährige in seinem ersten Jahr allerdings bislang nicht komplett glücklich, was er auch bereits in mehreren Interviews öffentlich durchblicken ließ. Zwar durfte er in wettbewerbsübergreifend 33 Partien mitwirken, stand aber selten länger als eine halbe Stunde auf dem Feld.

Ob sich das in Zukunft ändert? Fraglich! Denn die beiden bisherigen Sommertransfers, Konrad Laimer und Raphael Guerreiro, könnten und wollen ebenfalls auf gleicher/ähnlicher Position auf Spielzeit kommen in der Saison 2023/24. Daneben streiten sich auch Joshua Kimmich, Leon Goretzka sowie Jamal Musiala um die Plätze in der Mittelfeldzentrale.

Pride Night: NHL schafft Regenbogentrikots ab

Nach der Diskussion um die Pride Night ist die Eishockey-Profiliga NHL eingeknickt und hat spezielle themenorientierte Aufwärmtrikots abgeschafft, darunter auch die mit Regenbogenfarben.

Das Tragen der Jerseys habe für „Ablenkung“ gesorgt, erklärte NHL-Commissioner Gary Bettman nach der Entscheidung.

Bei verschiedenen Themenabenden (Pride Night, Black History Night, Military Appreciation Night, Hockey Fights Cancer) trugen NHL-Spieler bislang spezielle Trikots.

So wurde von den Klubs bei der sogenannten Pride Night ein Signal für sexuelle Gleichberechtigung gesendet. Da sich einige wenige Profis weigerten, diese zu tragen – etwa Ilya Lyubushkin (Buffalo Sabres), Ivan Provorov (ehemals Philadelphia Flyers) oder James Reimer (San Jose Sharks) -, kam es zu Diskussionen.

Die Themenabende soll es laut NHL weiterhin geben – nur eben keine dazu passenden Aufwärmtrikots mehr. Die Spieler dürften auch nach wie vor solche Shirts tragen, sagte Bettman, aber künftig nicht mehr auf dem Eis.

Die Kritik am Schritt ließ nicht lange auf sich warten. „Die Entscheidung bedeutet, dass die über 95 Prozent der Spieler, die sich entschieden haben, ein Pride-Trikot zu tragen, um die Community zu unterstützen, nun keine Gelegenheit dazu bekommen“, teilte die LGBTQ-Initiative „You Can Play“ mit.

Bahn frei für Bayern? ManCity findet Walker-Ersatz

Der Transfer von Kyle Walker von Manchester City zum FC Bayern ist womöglich ein gutes Stück näher gerückt. Der Grund: Der Triple-Sieger soll bereits einen Ersatz für den englischen Nationalspieler gefunden haben.

Trägt Kyle Walker ab der kommenden Saison das Trikot des FC Bayern? Der Wechsel des englischen Nationalspielers ist am Samstag zumindest nicht unwahrscheinlicher geworden, denn wie die „Marca“ berichtet, bereitet sich Manchester City bereits auf den Abgang Walkers vor.

Demnach hat der Triple-Sieger in Achraf Hakimi schon einen Ersatz für die Rechtsverteidiger-Position an der Angel. Der Ex-BVB-Profi steht aktuell bei Paris Saint-Germain unter Vertrag und soll das Interesse des englischen Top-Klubs geweckt haben. ManCity sei bereit, eine hohe Summe für Hakimi zu zahlen, schreibt die madrilenische Zeitung.

Ob sich Paris Saint-Germain auf einen Deal einlassen würde, ist nicht bekannt. Zum einen zählt Hakimi zu den Leistungsträgern der Franzosen. Dazu läuft sein Vertrag noch bis 2026. Gleichzeitig ist PSG darum bemüht, die Mannschaft so gut es geht zusammenzuhalten. Nach dem Abgang von Messi wird nach wie vor auch über einen Wechsel von Neymar spekuliert. Zudem ist auch die Zukunft von Kylian Mbappé über die kommende Saison hinaus unklar.

Dass sich ManCity bereits nach einer Alternative zu Walker umsieht, dürften die Münchner Verantwortlichen indes mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. Sie beschäftigen sich nun schon seit einigen Tagen intensiv mit einer Verpflichtung des englischen Rechtsverteidigers, der „nur“ 20 bis 30 Millionen Euro kosten soll.

Laut „Sky“ gehen auch von Walker mittlerweile positive Signale Richtung Bayern-Wechsel aus. Der 33-Jährige könne sich einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister gut vorstellen, berichtete der Sender in dieser Woche.

Wechsel zu Bayern? Walker hat wohl klare Tendenz

Wechselt der seit einigen Tagen beim FC Bayern gehandelte Kyle Walker tatsächlich nach München? Die Zeichen für einen Transfer des Rechtsverteidiger von Manchester City stehen offenbar gut.

Derzeit werden zahlreiche Namen rund um den FC Bayern gehandelt. Kein Wunder: nach dem enttäuschenden Abschneiden in der letzten Saison wollen die Münchner in 2023/24 deutlich besser performen. Ein Kandidat für einen Wechsel: Rechtsverteidiger Kyle Walker von Manchester City.

Der 33-Jährige gilt als einer der Wunschspieler von Cheftrainer Thomas Tuchel. Und wie es aussieht, hat der deutsche Rekordmeister gute Karten beim Engländer.

Denn wie „Sky“ erfahren hat, gibt es bei Walker, dessen Vertrag in Manchester im Sommer 2024 endet, mittlerweile eine deutliche Tendenz. Laut dem TV-Sender kann sich der 75-fache englische Nationalspieler einen Wechsel zum FC Bayern sehr gut vorstellen.

Nach einem ersten Abtasten soll in den letzten Tagen ein persönliches Treffen der Verantwortlichen mit Walker stattgefunden haben. Dieses gab offenbar den Ausschlag dafür, dass die Tendenz des Routiniers nun klar in Richtung des Bundesliga-Serienmeisters geht.

20 bis 30 Millionen Euro soll der Rechtsverteidiger wohl kosten, der den alle Voraussicht nach anstehenden Abgang von Benjamin Pavard vergessen machen soll.

Neben den Bayern war zuletzt noch eine Verlängerung bei ManCity sowie ein Transfer nach Saudi-Arabien oder zu Jugendverein Sheffield United ein Thema. Glaubt man dem neuesten „Sky“-Bericht, verfolgt Walker diese Optionen nicht weiter.

Offenbar haben die Münchner Verantwortlichen den Abwehrspieler mit ihrem Vertragsangebot überzeugt. Beim FC Bayern soll der 33-Jährige bis 2025 unterschreiben mit einer Option auf eine weitere Saison. Gehaltstechnisch soll der Rechtsverteidiger laut „Sky“ einen Schritt nach vorn machen und deutlich mehr verdienen als noch bei Manchester City.

Dort strich er laut verschiedenen Medienberichten zuletzt zwischen neun und 10,5 Millionen Euro pro Saison ein. Die Münchner haben diese Summe dem Bericht nach getoppt.

Neben dem möglichen Transfer von Walker soll auch die Verpflichtung von Innenverteidiger Min-jae Kim ganz nah sein.