Pistons-Profi vor NBA-Match gegen Phoenix festgenommen

Vor der NBA-Partie zwischen den Phoenix Suns und Detroit Pistons kommt es zu einer Auseinandersetzung. Ein Profi wird vorübergehend festgenommen. Der Coach der Pistons übt Kritik am gegnerischen Team.

Basketball-Profi Isaiah Stewart vom NBA-Team Detroit Pistons ist einem Bericht der Nachrichtenagentur „AP“ zufolge nach einer Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler wegen Körperverletzung vorübergehend festgenommen worden.

Nach Angaben der Polizei von Phoenix habe der 22-Jährige eine Vorladung erhalten und sei freigelassen worden, berichtete „AP“ über den Vorfall.

Drew Eubanks, Center der Phoenix Suns, sagte, dass es vor der Partie beider Teams beim Eintreffen an der Arena zu der Auseinandersetzung gekommen sei. Stewart habe ihn geschlagen, Sicherheitskräfte seien eingeschritten.

„Wir sammeln Informationen, was passiert ist und was es ausgelöst hat und arbeiten mit der NBA und den örtlichen Behörden zusammen“, teilten die Pistons mit.

Die Suns äußerten sich ebenfalls: „Die Attacke auf Drew Eubanks war grundlos, Gewaltakte wie dieser sind nicht zu akzeptieren.“

Detroits Coach Monty Williams kritisierte das Heimteam daraufhin und nannte dieses Statement „unverantwortlich“, da noch nicht alle Informationen vorlägen. Er verwies auf eine Untersuchung durch die NBA. „Danach kannst du ein Statement machen“, sagte Williams.

Stewart spielt in seiner vierten Saison in der besten Basketball-Liga der Welt. Er war 2021 nach einer Auseinandersetzung mit Superstar LeBron James auf dem Parkett für zwei Spiele gesperrt worden. James erhielt damals eine Sperre von einem Spiel.

Bayern-Neuzugang hofft auf viel Spielzeit

Winter-Neuzugang Eric Dier ist beim FC Bayern gleich gefragt. Der Innenverteidiger hofft, dass er nach seinem Wechsel von Tottenham Hotspur nach München dauerhaft mehr Spielzeit bekommt.

„Ich möchte immer spielen, egal wo ich bin. Als ich hierherkam, war ich bereit zu spielen und habe dazu in den letzten beiden Spielen die Chance dazu bekommen“, wird Dier von „Bild“ zitiert.

Der 30-Jährige hatte bei Tottenham Hotspur nur noch eine Nebenrolle gespielt. Beim FC Bayern kann sich der Engländer gleich beweisen. Schließlich fehlen dem deutschen Rekordmeister mit Minjae Kim (Länderspielabstellung) sowie Dayot Upamecano (Muskelfaserriss) aktuell gleich zwei wichtige Innenverteidiger.

Beim FC Bayern kann Dier auf die Unterstützung seines Landsmanns und ehemaligen Spurs-Kumpels Harry Kane zählen.

„Harry hat mir sehr bei der Eingewöhnung geholfen, das macht alles einfacher für mich. Das gilt aber für alle Leute im Klub. Die waren bisher alle unglaublich, haben mir sehr geholfen. Ich bin dafür sehr dankbar“, verriet der Routinier.

Dier zeigte sich angetan von der Stimmung in der Bundesliga. „Es ist sehr anders. In England gibt es so etwas wie die Ultras hinter den Toren nicht. Hier ist es eine dauerhafte Lautstärke. Die Atmosphäre im Spiel gegen Gladbach war unglaublich. Ich genieße das sehr. Ich freue mich auch schon darauf, weitere Stadien zu sehen“, sagte die Neuverpflichtung nach dem 3:1 des FC Bayern am Samstagnachmittag.

Dier will mit dem FC Bayern das erreichen, was mit Tottenham nicht gelang: Trophäen sammeln.

„Ich spüre die Größe des Klubs, es ist ein sehr spezielles Gefühl. Ich denke, unsere Ziele sind die gleichen. Ich komme hierher, um Titel zu gewinnen. Meine Ziele sind, der Mannschaft zu helfen, möglichst erfolgreich zu sein“, hatte er bereits kurz nach seiner Ankunft in München verlauten lassen.

Medien: Gündogan erwägt Blitz-Abschied aus Barcelona

Der FC Barcelona schreibt in diesen Tagen mal wieder Schlagzeilen der unschönen Sorte. Die Leistungen der Mannschaft sind überwiegend enttäuschend, Trainer Xavi hat bereits die Reißleine gezogen und nun gibt es auch noch Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied von Ilkay Gündogan.

Sein erstes Jahr beim FC Barcelona hatte sich Ilkay Gündogan sicher anders vorgestellt. Statt um Pokale und Meisterschaften kämpft er mit seinem neuen Klub schon jetzt nur noch um die absoluten Minimalziele. Das frustriert den Nationalspieler offenbar sehr. So sehr, dass er bereits mit einem Wechsel im Sommer 2024 liebäugeln soll. Das zumindest behauptet die katalanische Online-Zeitung „El Nacional“.

Es sei nicht sicher, ob der Mittelfeldspieler auch in der nächsten Saison für Barca aufläuft, heißt es. Seine Zukunft im Camp Nou wolle er unter anderem davon abhängig machen, wer der neue Cheftrainer wird und welche Verpflichtungen auf dem Transfermarkt getätigt werden. Sollte er von den Antworten nicht überzeugt sein, „wird er gehen“, schreibt das Portal.

Dem Bericht zufolge sollen die Barca-Bosse diesem Gedanken sogar offen gegenüberstehen. Sie hätten sich demnach mehr vom Regisseur erwartet. Zudem befindet sich Gündogan angeblich nicht in dem körperlichen Zustand, den die Verantwortlichen eigentlich verlangen. Gündogan sei hier „nicht auf einem großartigen Niveau“.

Der 33-Jährige wiederum soll vor allem mit der Arbeit von Noch-Trainer Xavi unzufrieden sein. „El Nacional“ schreibt, er sei schwer enttäuscht, dass Xavi nicht mal ansatzweise den Fußball spielen lässt, den der Mittelfeldspieler jahrelang unter Pep Guardiola bei ManCity spielen durfte. Aus diesem Grund habe der Deutsche, anders als einige andere Profis im Kader, auch überhaupt kein Problem mit dem Rücktritt des Trainers zum Saisonende.

Wichtiger Sieg für Wagner-Brüder – Rückschlag für Mavericks

Wichtiger Sieg für die Wagner-Brüder: Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben in der NBA mit Orlando Magic bei den San Antonio Spurs gewonnen und dürfen weiter auf die Playoffs hoffen.

Franz Wagner steuerte 20 Punkte zum 108:98-Erfolg bei, holte acht Rebounds und legte fünf Mal auf. Bruder Moritz kam auf zehn Punkte und vier Rebounds.

Damit bleiben die Magic mit nunmehr 25 Siegen bei 23 Niederlagen auf Platz acht im Osten und haben zwei Siege mehr auf dem Konto als die neuntplatzierten Chicago Bulls.

Deutlich entspannter ist die Lage für Weltmeister Daniel Theis und seine Los Angeles Clippers. Nach dem deutlichen 125:109 bei den Washington Wizards rangieren die Clippers mit inzwischen 31 Siegen auf Rang drei im Westen. Kawhi Leonard verbuchte als Top-Werfer 31 Punkte, James Harden steuerte 25 Zähler bei. Theis kam auf vier Punkte und zwei Rebounds

Einen Rückschlag im Kampf um die Playoffs mussten unterdessen die Dallas Mavericks hinnehmen. Ohne ihre Superstars Luka Doncic (Knöchelverletzung) und Kyrie Irving (Daumen) verloren die Mavs 87:121 bei den Minnesota Timberwolves, Maximilian Kleber kam in 18 Minuten auf drei Punkte und zwei Rebounds. Die Texaner liegen im Westen weiterhin auf Platz acht.

Kein Strafverfahren im Dopingfall Heßmann

Mitte Juni 2023 war Rad-Talent Michel Heßmann positiv auf ein Diuretikum getestet worden. Fest steht nun: Strafrechtlich wird er nicht belangt.

Die Staatsanwaltschaft Freiburg teilte auf „dpa“-Anfrage mit, dass das Verfahren gegen den 22-Jährigen „mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt“ worden sei. Aufgrund des Anti-Doping-Gesetzes ist Doping in Deutschland strafbar und kann mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren geahndet werden.

„Der Beschuldigte ist im Juni 2023 im Rahmen einer unangekündigten Dopingkontrolle in den Verdacht des unerlaubten Selbstdopings geraten. Dieser Tatverdacht wurde im Rahmen des Ermittlungsverfahrens nicht erhärtet“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Mitte August war bei Heßmann im Raum Freiburg eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Beamte des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg hatten dabei Datenträger sichergestellt, Dopingmittel wurden nicht aufgefunden.

Heßmann, Teamkollege des Tour-de-France-Siegers Jonas Vingegaard, war bei einer Trainingskontrolle am 14. Juni 2023 in Deutschland positiv auf ein Diuretikum getestet worden. Die Mittel regen die Harnproduktion an und sorgen so für die Entwässerung des Körpers. Von seinem Team Visma-Lease a bike wurde er im August nach Bekanntwerden des Falls suspendiert.

Die B-Probe bestätigte den positiven Test, das Verfahren läuft nach wie vor. Heßmanns Anwalt Rainer Cherkeh hatte betont, dass keine missbräuchliche Verwendung vorliege. „Nach den derzeitigen Untersuchungsergebnissen und Erkenntnissen aus anderen Diuretika-Fällen spricht alles für eine Kontamination“, hatte er der „Deutschen Presse-Agentur“ gesagt.

Zuletzt war Vingegaard auf die positive Probe Heßmanns in einem Interview eingegangen. „Ich weiß nicht, wie es in seinen Körper gelangt ist. Aber ich glaube, dass die größte Angst eines jeden Radfahrers darin besteht, dass man es durch die Nahrung oder etwas, das man isst, aufnimmt und auf diese Weise positiv getestet wird, ohne dass man schummeln wollte“, sagte der Däne.

Heßmann hatte 2023 beim Giro d’Italia sein Debüt bei einer Grand Tour gegeben, nachdem er 2020 Europameister mit der Mixed-Staffel geworden war. Bei Visma-Lease a bike hat Heßmann noch einen Vertrag bis 2024.

Nun doch! St. Brown bei Pro Bowl Games dabei

Gute Nachrichten für Amon-Ra St. Brown. Der Wide Receiver der Detroit Lions wird nun doch an den Pro Bowl Games teilnehmen, nachdem er bei der Wahl zum All-Star Game der NFL zunächst leer ausgegangen war.

Wie aus NFL-Kreisen zu hören ist, rückt St. Brown für Eagles-Star-Receiver A.J. Brown nach, der verletzungsbedingt abgesagt hat. St. Brown war bei der Wahl überraschend nicht berücksichtigt worden, obwohl er zu den besten Slot-Receivern der NFL gehört. Anstelle seiner fiel die Wahl in diesem Jahr aufseiten der NFC auf CeeDee Lamb (Cowboys) und Brown (Eagles) als Starter sowie Mike Evans (Buccaneers) und Rookie Puka Nacua (Rams) als Ersatzleute.

Die Wahl, die durch Fan-, Trainer- und Spieler-Stimmen entschieden wird, verwunderte mit der Nicht-Berücksichtigung von St. Brown, der im Vorjahr noch zu den Auserwählten gehört hatte. Wie kurios diese Entscheidung ist, unterstreicht auch die Tatsache, dass St. Brown derweil ins All-Pro First Team gewählt wurde. Diese Wahl wird allerdings von Medienvertretern der „Associated Press“ durchgeführt.

St. Brown brachte es in seiner dritten Saison in der NFL durchweg auf Karrierebestleistungen mit 119 Receptions, 1515 Yards und zehn Touchdowns. Damit belegte er im Gesamtvergleich der Liga Rang 3 nach Receiving Yards hinter Tyreek Hill (Dolphins) und Lamb sowie Rang 2 bei den Receptions zusammen mit Hill. Bei den Touchdowns hatte er nur drei Spieler vor sich (Evans, Hill, Lamb).

Eisbären Berlin erobern die DEL-Spitze

Die Eisbären Berlin haben die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga übernommen. Bei den Nürnberg Ice Tigers gewannen die Berliner nach Rückstand mit 4:1 (0:1, 1:0, 3:0).

Durch den Sieg zog das Team von Trainer Serge Aubin vorerst an den Fischtown Pinguins Bremerhaven vorbei, die die Spitzenposition am Dienstag bei den Kölner Haien jedoch zurückerobern können.

Die favorisierten Berliner hatten gegen Nürnberg im ersten Viertel Probleme und gerieten durch ein Tor von Danjo Leonhardt in Rückstand (9.). Tobias Eder (35./59.) sowie Leonhard Pföderl (41./53.) sorgten dann aber für die Wende.

Derweil musste Red Bull München beim Debüt des Rückkehrers Emil Johannsen einen Rückschlag hinnehmen. Bei den Adlern Mannheim kassierte der amtierende Meister eine 2:3-Niederlage (0:1, 1:2, 1:0) und lag nach Treffern von Tyler Gaudet (20.) und Kris Bennett (23./32.) zwischenzeitlich 0:3 hinten. Die Aufholjagd von Patrick Hager (38.) und Christopher DeSousa (53.) kam zu spät.

Trotz der Niederlage bleiben die Münchner Vierter, auch wenn Verfolger Grizzlys Wolfsburg ein wildes Spiel gegen die Löwen Frankfurt auswärts mit 5:4 (1:1, 4:2, 1:0) für sich entschied.

FC Bayern „bewundert“ Mittelfeld-Ass

Noch ist offen, ob der FC Bayern bis zum Deadline Day am 01. Februar noch einmal auf dem Transfermarkt zuschlägt. Viele Verletzungen machen den Münchnern zu schaffen. Nun ist durchgesickert, dass der deutsche Rekordmeister auch einen Youngster aus der Premier League im Visier haben soll.

Mit 22 Jahren ist Jacob Ramsey bereits fester Bestandteil der Startelf von Premier-League-Überraschungsteam Aston Villa. In der vergangenen Saison überragte der zentrale Mittelfeldspieler mit sechs Toren und sieben Vorlagen in 35 Ligaspielen. Auch in dieser Saison gehört der englische U21-Nationalspieler wieder zu den Leistungsträgern, nachdem ihm zunächst eine Fußverletzung zu schaffen machte.

Die guten Auftritte des Youngsters sind auch den europäischen Top-Klubs nicht verborgen geblieben. Laut „The Athletic“ soll insbesondere Newcastle United großes Interesse an einer Verpflichtung des flexibel einsetzbaren Mittelfeldakteurs zeigen. Konkurrenz erhalten die Magpies demnach von Tottenham Hotspurs und dem FC Bayern.

Der deutsche Rekordmeister und die Spurs hätten ihre „Bewunderung“ für Ramsey bereits zum Ausdruck gebracht, heißt es in dem Bericht des Online-Portals. Auch wenn der 16-fache U21-Nationalspieler beim Tabellenvierten der Premier League zum Stammpersonal gehört, würde Aston Villa den Mittelfeld-Motor wohl noch in diesem Winter ziehen lassen.

Denn laut „The Athletic“ braucht der Klub aus Birmingham dringend Einnahmen, um den Gewinn- und Nachhaltigkeitsregeln des englischen Verbandes zu entsprechen. Ein Angebot von mindestens 50 Millionen Pfund (umgerechnet rund 63,5 Millionen Euro) könnte daher ausreichen, um Aston Villa in Verlegenheit zu bringen, heißt es weiter.

Eine Summe, die für den FC Bayern in diesem Transferfenster möglicherweise nicht zu stemmen ist.

 

Verwirrung um Einigung von Bayern und Gala im Boey-Poker

Der angestrebte Transfer von Sacha Boey zum FC Bayern nimmt immer weiter Form an. Laut einem Bericht haben sich Galatasaray und der deutsche Rekordmeister mittlerweile auf eine Ablöse für den Rechtsverteidiger geeinigt. Am Samstagmorgen soll Boey nach München zum Medizincheck fliegen. Zwei deutsche Quelle sind hingegen weniger optimistisch.

Der FC Bayern hat nach einigen Irrungen und Wirrungen wohl einen neuen Rechtsverteidiger gefunden. Nachdem sowohl der gewünschte Transfer von Kieran Trippier (Newcastle United) als auch der von Nordi Mukiele (Paris Saint-Germain) nicht vollzogen werden konnten, wird nun aller Voraussicht nach Sacha Boey von Galatsaray nach München wechseln.

In den letzten Tagen verdichteten sich die Gerüchte um Boey, zuletzt sollen die Bayern intensiv mit dem türkischen Top-Klub verhandelt haben.

Nachdem die französische „L’Equipe“ von einer Offerte von 30 Millionen Euro für den rechten Abwehrmann berichtet hatte und Transfer-Experte Fabrizio Romano von einem Poker am Freitagnachmittag sprach, vermeldete der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu vom Portal „Sports Digitale“ bei X (ehemals Twitter) sogar, dass der Deal nun (quasi) fix sei.

Demnach sollen sich der FC Bayern und Gala auf eine Basis-Summe von 30 Millionen Euro geeinigt haben, hinzu kommen die mittlerweile in der Branche üblichen Bonuszahlungen, die bei einer festgelegten Zahl von Einsätzen oder bestimmten Erfolgen zum Tragen kommen.

Wie hoch diese maximal ausfallen können, ist bislang nicht bekannt. Zuletzt stand ein Bonus von bis zu fünf Millionen Euro im Raum.

Sowohl Sabuncuoğlu als auch das Portal „Foot Mercato“ schreiben davon, dass Boey am frühen Samstagmorgen nach München reisen wird, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren.

Auch „Sky“ berichtet von Plänen für einem möglichen Check-Up am Samstag, schränkt jedoch ein, dass die Verhandlungen noch intensiv laufen und Galatasaray weiter störrisch sei. Denn laut dem TV-Sender steht Bayerns Angebot weiter bei 25 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen.

Clippers und Knicks schlagen Stadtrivalen

Basketball-Weltmeister Daniel Theis hat mit den Los Angeles Clippers das prestigeträchtige Stadtduell in der NBA gewonnen.

Gegen die Los Angeles Lakers, die ohne Superstar LeBron James antraten, feierten Theis und Co. in der Nacht zum Mittwoch einen 127:116-Sieg. Der deutsche Center verzeichnete drei Punkte und zwei Rebounds.

Treffsicherste Schützen waren Clippers-Star Kawhi Leonard und Lakers-Profi D’Angelo Russell mit je 27 Punkten. Als Vierter der Western Conference liegen die Clippers im Play-off-Rennen voll auf Kurs, die Lakers müssen auf Platz neun zittern.

Pausieren musste derweil der zuletzt so formstarke Isaiah Hartenstein. Ohne den den 25 Jahre alten Center, der wegen Problemen an der Achillessehne fehlte, gewannen die New York Knicks bei den Brooklyn Nets mit 108:103. Bester Werfer war Nets-Star Mikal Bridges mit 36 Punkten, bei den Knicks kamen Julius Randle und Jalen Brunson auf je 30 Zähler.

Superstar Nikola Jokic lieferte indessen eine weitere Gala-Vorstellung ab. Beim 114:109-Sieg von Meister Denver Nuggets bei den Indiana Pacers gelang dem Serben mit 31 Punkten, 13 Rebounds und zehn Assists ein Triple-Double. Auch Jokics Co-Star Jamal Murray legte 31 Punkte auf.