Im Frühjahr 2026 ließ der FC Bayern Eigengewächs Adin Licina ablösefrei zu Juventus Turin ziehen. Statt einer direkten Summe sollen sich die Münchner eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 30 Prozent und ein Matching Right gesichert haben – offenbar eine hervorragende Entscheidung.
Der deutsche U19-Nationalspieler Adin Licina, der im vergangenen Winter vom FC Bayern zu Juventus Turin wechselte, ist inzwischen an den italienischen Zweitligisten US Cremonese verliehen. Dort kommt der 19-jährige Offensiv-Allrounder bislang auf sieben Pflichtspiele, zwei Tore und einen Assist.
Werte, die Licina angeblich ins Schaufenster gestellt haben – und die sich somit auch für den deutschen Fußball-Rekordmeister auszahlen könnten.
Laut „TEAMtalk“ hat RB Leipzig die Entwicklung von Licina genau im Blick. Zudem soll Brighton & Hove Albion aus der englischen Premier League den DFB-Youngster im Fokus haben. Weitere Klubs mischen angeblich auch noch mit, werden aber nicht konkret genannt. Zwei der vermeintlichen weiteren Interessenten sollen ebenfalls aus dem englischen Fußball-Oberhaus stammen.
Einen konkreten Vorstoß soll es zwar noch nicht gegeben haben, das Interesse aber so greifbar sein, dass Juventus entscheiden muss, ob ein fester Abschied im nahenden Wintertransferfenster eine echte Option ist. Vor allem Brighton und Leipzig sollen schon im Winter an Licina baggern wollen.
Im Raum steht angeblich aktuell eine Ablöse in Höhe von rund zehn Millionen Euro, die vermutlich noch weiter wachsen wird. Konkret würde ein Verkauf in dieser Größenordnung für die Bayern somit Einnahmen in der Nähe von drei Millionen Euro bedeuten. Natürlich nur, wenn die Münchner ihrerseits kein Interesse daran zeigen, Licina zurück an die Säbener Straße zu beordern.
Das verhandelte Matching Right würde zumindest Erstverhandlungen ermöglichen, sollte Juve einem Wechsel zustimmen.