Rodri zieht es von Manchester City zum FC Barcelona. Unlängst hieß es in Spanien, dass der FC Bayern ebenfalls einen Transfer-Hammer um den spanischen Weltmeister auslotete. Ein Insider hält dagegen.
„Ich habe mit den Verantwortlichen des FC Bayern gesprochen, und sie haben es dementiert – es gab keine Verhandlungen“, berichtete „Bild“-Fußballchef Christian Falk auf seinem Portal „cfbayerninsider“.
„Sie haben nicht bei Rodris Lager angeklopft. Er ist ein sehr interessanter Spieler, aber auf dieser Position brauchen sie ihn nicht. Außerdem ist er übrigens immer noch sehr teuer, da Manchester City 75 Millionen Euro verlangt“, legte der Transfer-Insider nach.
„Natürlich gab es zuvor Interesse seitens des FC Bayern – aber das ist schon lange her, nämlich im Jahr 2019. Allerdings war kein Geld mehr übrig, um ihn zu verpflichten, und der FC Bayern entschied sich stattdessen für Lucas Hernández“, verriet Falk.
Stattdessen wechselte Rodri im Sommer 2019 von Atlético Madrid zu Manchester City. Sein Vertrag bei den Skyblues läuft noch bis 2027. Der 30-Jährige will aber noch in diesem Sommer zum FC Barcelona wechseln. Berater Pablo Barquero bestätigte gegenüber spanischen Medien, dass es seinen Klienten zu Barca ziehe. Eigentlich galt Real Madrid als Topfavorit auf dem Mittelfeld-Strategen, doch die Königlichen schauen plötzlich in die Röhre.
Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano hat der FC Barcelona inzwischen die Gespräche mit Manchester City aufgenommen. Den Katalanen schwebt offenbar eine Ablöse von etwas mehr als 45 Millionen Euro vor. Der Premier-League-Klub soll mehr fordern. In den kommenden Tagen dürfte der Poker richtig heiß werden.