Straubing Tigers schnappen sich Ice-Tigers-Duo

Die Straubing Tigers aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben in Tim Fleischer und Danjo Leonhardt gleich zwei Stürmer vom fränkischen Konkurrenten Nürnberg Ice Tigers geholt.

Das gab der Play-off-Halbfinalist am Montag bekannt. Zu Vertragslaufzeiten machte der Klub keine Angaben. „Ich bin begeistert, dass mit Danjo und Tim zwei junge, talentierte und bissige Nationalspieler in unser Team kommen. Beide sind flexibel einsetzbar und damit auch für unsere Special Teams enorm wichtig“, sagte Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Tigers.

Danjo Leonhardt lief in den vergangenen beiden Spielzeiten für Nürnberg auf und verbuchte in 110 Partien 44 Scorerpunkte. Fleischer kam seit 2021 für die Ice Tigers auf 80 Scorerpunkte in 163 Spielen. Beide kamen in Nachwuchsteams des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zum Einsatz.

Vorlagengeber Leon Draisaitl und den Edmonton Oilers fehlt in den NHL-Playoffs auf dem Weg zum Stanley Cup nur noch ein weiterer Sieg zum Einzug in die zweite Runde.

Die Eishockey-Mannschaft aus Kanada bezwang die Los Angeles Kings 1:0 und führt in der Best-of-Seven-Serie jetzt mit 3:1-Siegen. Die Entscheidung kann bereits in der Nacht zu Donnerstag beim nächsten Spiel in Edmonton fallen.

Nach 27 Toren in den ersten drei Partien ließen die Abwehrreihen beider Teams in Spiel vier kaum etwas zu. Die Führung für Edmonton entstand aus der ersten Überzahlphase der Partie. Über die Stars Connor McDavid und Draisaitl kam der Puck zu Evan Bouchard, der ihn aus der Distanz ins Netz jagte.

Zuvor hatten die New York Rangers auch das vierte Duell mit den Washington Capitals gewonnen und als erstes NHL-Team die zweite Runde der Playoffs erreicht. In Washington holten die Rangers ein 4:2.

Die Vancouver Canucks gewannen nach Verlängerung 4:3 gegen die Nashville Predators und führen in dieser Serie jetzt 3:1. Auch die Colorado Avalanche brauchen nur noch einen weiteren Sieg für den Einzug in die zweite Runde. Vor den eigenen Fans in Denver gab es ein 5:1 gegen die Winnipeg Jets.

Irres 13-Tore-Spektakel bei Playoff-Auftakt in der NHL

In der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL hat es in der ersten Playoff-Runde ein 13-Tore-Spektakel gegeben.

Die Winnipeg Jets schlugen die Colorado Avalanche vor heimischer Kulisse in Spiel eins der Serie mit 7:6. Für den Einzug in die nächste Runde sind vier Siege notwendig.

Die beste Defensive der Hauptrunde um den derzeit vielleicht besten Keeper der Liga, Winnipegs Connor Hellebuyck, kassierte bereits im ersten Drittel drei Gegentore – erzielte aber selbst ebenfalls drei Treffer.

Auch in der Folge bot sich den Zuschauern ein echter Schlagabtausch, in dem sich die Jets im dritten Drittel zwischenzeitlich auf 6:3 und 7:4 absetzen konnten. Adam Lowry und Kyle Connor trafen jeweils doppelt.

Wie DEL-Star Kühnhackl zum Mannheimer Matchwinner wurde

Die Adler Mannheim beginnen das Gigantenduell im DEL-Viertelfinale mit einem 7:1 bei Eishockey-Rekordmeister Eisbären Berlin – mit Tom Kühnhackl als Matchwinner.

Die Hauptrolle war für Tom Kühnhackl etwas ungewohnt. Ein Tor, drei Vorlagen: Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger, bislang nicht gerade als Topscorer aufgefallen, entschied das erste Gigantenduell im Play-off-Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) – und wollte danach vor allem über seine Kollegen sprechen.

Seinen Landshuter Kumpel Stefan Loibl, dem er einen Treffer auflegte, kenne er „schon lange“, sagte der 32-Jährige nach dem 7:1-Paukenschlag der Adler Mannheim beim DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin. Und wenn man noch einen erfahrenen Spieler wie den Kanadier Jordan Szwarz in seiner Reihe habe, „dann kann so ein Spiel schon mal dabei rauskommen“.

So ein Spiel – der höchste Play-off-Sieg der Mannheimer seit zwölf Jahren und das größte Berliner Debakel in der Meisterrunde seit 2007 – ist selten in Kühnhackls Karriere. Der Stürmer, der mit den Pittsburgh Penguins und Superstars wie Sidney Crosby und Jewgeni Malkin 2016 und 2017 den Stanley Cup gewann, ist eigentlich kein Torjäger oder Punktesammler.

Ganz anders als sein Vater Erich, der als Rekordtorschütze und Topscorer der Nationalmannschaft und der Bundesliga Legendenstatus erlangte, hat er sich einen Namen als kampfstarker, defensiver Stürmer gemacht – vor allem in der NHL mit der Aufgabe, die Stars des Gegners zu stoppen.

Auch nach seiner Rückkehr nach Europa fiel Kühnhackl nicht als Offensivkünstler auf, beim schwedischen Topklub Skelleftea AIK blieb er mit 13 Toren in zwei Jahren ein Defensivspezialist. Die Mannheimer holten ihn im vergangenen Sommer als Königstransfer und Topverdiener in die DEL – doch aus seiner angestammten Rolle kam Kühnhackl nur schwer heraus.

21 Punkte in 45 Hauptrundenspielen bedeuteten teamintern nur Rang neun – und ligaweit „unter ferner liefen“. Ein einziges Mal traf er in einem Spiel doppelt, Kritiker zweifelten schon, ob die teure Verpflichtung wirklich so klug gewesen sei – vor allem weil Mannheim trotz des prominent besetzten Kaders eher durch die Punkterunde taumelte und den Umweg über die Vor-Play-offs nehmen musste.

Schütz-Show: Kölner Haie legen gegen Ingolstadt vor

Dank eines überragenden Justin Schütz haben die Kölner Haie in den Vor-Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eindrucksvoll vorgelegt.

Beim ERC Ingolstadt gewann das Team von Trainer Uwe Krupp das erste Spiel der „Best-of-three“-Serie deutlich mit 5:1 (2:0, 3:1, 0:0) – Schütz war an vier Toren beteiligt, dreimal war er selbst erfolgreich.

Auch die Adler Mannheim gewannen ihr erstes Spiel gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 2:1 (1:0, 0:0, 1:1).

„Das war ein wichtiges Zeichen“, sagte Matchwinner Schütz bei „MagentaSport“. Das Team habe gewusst, dass es „jetzt gilt, den wahren Charakter zu zeigen“. Dennoch warnte er vor dem angeschlagenen Vizemeister, der im zweiten Spiel „heiß aus der Kabine“ kommen werde.

Die Show von Schütz begann nach fünf Minuten mit einem Treffer, dann zeigte der 23-Jährige seine ganze Klasse: Erst eroberte er den Puck, leitete den Gegenangriff ein und vollendete selbst (20.). Auch das Tor von Alexander Grenier im zweiten Spielabschnitt legte er auf (21.), für das 4:0 sorgte wieder er selbst (29.). Gregor McLeod erzielte das fünfte Tor (34.). Für den Vizemeister traf Patrik Virta (38.).

Aufgrund einer Hallenbelegung in Köln wurde die Partie in Ingolstadt ausgetragen. Das nächste Spiel am Mittwoch (19:30 Uhr/MagentaSport) findet, wie ein mögliches drittes Duell, deshalb in Köln statt.

David Wolf brachte Mannheim in einer umkämpften Partie mit seinem Führungstreffer auf Kurs (13.), im Schlussdrittel erhöhte Vizeweltmeister Daniel Fischbuch (50.). Nürnberg ging mit dem zusätzlichen Feldspieler ins Risiko, konnte durch Tim Fleischer (60.) aber nur noch verkürzen. Goalie Niklas Treutle hielt die Ice Tigers mit starken 30 Paraden lange im Spiel.

Köln und Mannheim benötigen noch einen Sieg, um ins Viertelfinale einzuziehen. Für die Haie würde es gegen den Hauptrundenersten Fischtown Pinguins Bremerhaven gehen, die Adler träfen als Siebter der regulären Saison auf DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin (Platz zwei).

Dank Matchwinner Draisaitl: Oilers bauen NHL-Serie aus

Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl hat die Edmonton Oilers in der NHL zum fünften Sieg in Serie geschossen.

Der Kölner erzielte beim 2:1 nach Verlängerung bei den Boston Bruins beide Treffer für die Kanadier, die der Spitze der Western Conference immer näher kommen.

Draisaitl rettete die Oilers zunächst in die Overtime (58.). Dort erzielte der 28-Jährige dann auf Vorlage von Connor McDavid mit einer Direktabnahme sein 32. Saisontor. Edmonton festigte mit dem 38. Saisonsieg zumindest Platz fünf, die Oilers haben mit 60 Partien jedoch weniger Spiele als die Konkurrenz absolviert und könnten somit weiter Boden gutmachen.

„Es ist einfach ein Zeichen der Reife unserer Gruppe“, sagte Draisaitl nach der Partie: „Wir haben durchgehalten und waren geduldig. Am Ende des Tages braucht man nur einen Schuss, einen Spielzug, um zu gewinnen.“

Torhüter Philipp Grubauer musste nach sechs Starteinsätzen nacheinander wieder auf der Bank Platz nehmen. Der Rosenheimer sah einen umkämpften 4:3-Erfolg des Seattle Kraken gegen die Winnipeg Jets. Dank des vierten Siegs aus den vergangenen fünf Spielen darf sich auch der Kraken als Zehnter im Westen noch kleine Hoffnungen auf die Play-offs machen.

Nun doch! St. Brown bei Pro Bowl Games dabei

Gute Nachrichten für Amon-Ra St. Brown. Der Wide Receiver der Detroit Lions wird nun doch an den Pro Bowl Games teilnehmen, nachdem er bei der Wahl zum All-Star Game der NFL zunächst leer ausgegangen war.

Wie aus NFL-Kreisen zu hören ist, rückt St. Brown für Eagles-Star-Receiver A.J. Brown nach, der verletzungsbedingt abgesagt hat. St. Brown war bei der Wahl überraschend nicht berücksichtigt worden, obwohl er zu den besten Slot-Receivern der NFL gehört. Anstelle seiner fiel die Wahl in diesem Jahr aufseiten der NFC auf CeeDee Lamb (Cowboys) und Brown (Eagles) als Starter sowie Mike Evans (Buccaneers) und Rookie Puka Nacua (Rams) als Ersatzleute.

Die Wahl, die durch Fan-, Trainer- und Spieler-Stimmen entschieden wird, verwunderte mit der Nicht-Berücksichtigung von St. Brown, der im Vorjahr noch zu den Auserwählten gehört hatte. Wie kurios diese Entscheidung ist, unterstreicht auch die Tatsache, dass St. Brown derweil ins All-Pro First Team gewählt wurde. Diese Wahl wird allerdings von Medienvertretern der „Associated Press“ durchgeführt.

St. Brown brachte es in seiner dritten Saison in der NFL durchweg auf Karrierebestleistungen mit 119 Receptions, 1515 Yards und zehn Touchdowns. Damit belegte er im Gesamtvergleich der Liga Rang 3 nach Receiving Yards hinter Tyreek Hill (Dolphins) und Lamb sowie Rang 2 bei den Receptions zusammen mit Hill. Bei den Touchdowns hatte er nur drei Spieler vor sich (Evans, Hill, Lamb).

Eisbären Berlin erobern die DEL-Spitze

Die Eisbären Berlin haben die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga übernommen. Bei den Nürnberg Ice Tigers gewannen die Berliner nach Rückstand mit 4:1 (0:1, 1:0, 3:0).

Durch den Sieg zog das Team von Trainer Serge Aubin vorerst an den Fischtown Pinguins Bremerhaven vorbei, die die Spitzenposition am Dienstag bei den Kölner Haien jedoch zurückerobern können.

Die favorisierten Berliner hatten gegen Nürnberg im ersten Viertel Probleme und gerieten durch ein Tor von Danjo Leonhardt in Rückstand (9.). Tobias Eder (35./59.) sowie Leonhard Pföderl (41./53.) sorgten dann aber für die Wende.

Derweil musste Red Bull München beim Debüt des Rückkehrers Emil Johannsen einen Rückschlag hinnehmen. Bei den Adlern Mannheim kassierte der amtierende Meister eine 2:3-Niederlage (0:1, 1:2, 1:0) und lag nach Treffern von Tyler Gaudet (20.) und Kris Bennett (23./32.) zwischenzeitlich 0:3 hinten. Die Aufholjagd von Patrick Hager (38.) und Christopher DeSousa (53.) kam zu spät.

Trotz der Niederlage bleiben die Münchner Vierter, auch wenn Verfolger Grizzlys Wolfsburg ein wildes Spiel gegen die Löwen Frankfurt auswärts mit 5:4 (1:1, 4:2, 1:0) für sich entschied.

Eisbären setzen sich an die DEL-Spitze

Die Eisbären Berlin haben die Fischtown Pinguins Bremerhaven in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wieder von der Spitze verdrängt.

Das Team von Trainer Serge Aubin schlug die Löwen Frankfurt 4:3 (0:1, 2:1, 2:1) und zog an den Norddeutschen vorbei. Der bisherige Tabellenführer verlor am Sonntagnachmittag bei Meister Red Bull München 2:4 (0:3, 2:1, 0:0) und damit auch Platz eins an Berlin (beide 80 Punkte).

Die Kölner Haie, wegen der Austragung der Handball-EM in der heimischen Lanxess Arena derzeit viel auf Reisen, verloren auch ihr zweites von drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen. Nach der Niederlage am Freitag in Berlin (4:5 n.V.) gab es bei den Nürnberg Ice Tigers ein 3:4 (0:1, 2:2, 1:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. Nur Ryan Stoa traf im Shootout.

Kölns rheinischer Rivale Düsseldorfer EG feierte im Tabellenkeller einen wichtigen Sieg. Die DEG gewann bei Adler Mannheim mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen, Siegtorschütze für den neuen Zwölften war Victor Svensson.

In Berlin stand es nach zwei Dritteln 2:2, dann trafen Frederik Tiffels (44.) und Kai Wissmann (51.) für die Eisbären. Frankfurt konnte durch Cody Kunyk (59.) verkürzen, ging aber am Ende leer aus.

Markus Eisenschmid (9.), Austin Ortega (18.) und Christopher DeSousa (19.) schossen im ersten Drittel eine klare Führung für München gegen die Bremerhavener heraus. Christian Wejse verkürzte (25.), Veit Oswald (35.) stellte den alten Abstand wieder her. Zum Endstand traf Dominik Uher (37.).

NHL: Draisaitl gewinnt Duell mit Stützle

Die Edmonton Oilers und Leon Draisaitl haben ihre Aufholjagd in der NHL auch im kanadischen Duell fortgesetzt und nehmen die Play-off-Plätze ins Visier. Die Oilers setzten sich am Samstag gegen die Ottawa Senators mit 3:1 durch.

Der deutsche Eishockey-Star Draisaitl blieb dabei ausnahmsweise ohne Torbeteiligung – das galt auf der Gegenseite auch für seinen Landsmann Tim Stützle.

Edmonton konnte sich dieses Mal auf Zach Hyman verlassen, der mit einem Dreierpack für den Sieg sorgte und seine starke Form im neuen Jahr bestätigte: Bereits beim jüngsten Sieg gegen die Philadelphia Flyers (5:2) hatte er mit einem Tor und zwei Assists geglänzt.

Die Oilers feierten bereits den siebten Sieg in Serie, mit nun 41 Punkten sind die Kanadier Vierter der Pacific Division und haben damit zumindest vorübergehend einen Wildcard-Platz für die Play-offs inne. Zudem hat Draisaitls Team weniger Spiele absolviert als die direkte Konkurrenz. Stützles Senators (28 Punkte) gehören weiter zu den schwächsten Teams der Liga.

Die Buffalo Sabres mit dem deutschen Angreifer John-Jason Peterka kamen zu einem 3:1 bei den Pittsburgh Penguins, stehen in der Atlantic Division mit 38 Punkten als Vorletzter aber nur einen Rang vor den Senators. Auch Peterka blieb ohne Scorerpunkt.

Draisaitl und Edmonton Oilers bauen NHL-Siegesserie aus

Eishockey-Superstar Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers haben ihre Siegesserie in der nordamerikanischen Profiliga NHL ausgebaut.

Der deutsche Ausnahmestürmer erzielte beim 5:2 (1:1, 2:2, 2:0)-Erfolg gegen die Philadelphia Flyers ein Tor und eine Vorlage. Für Edmonton war es der sechste Sieg hintereinander. Mit 19 Erfolgen nach 35 Partien haben die Oilers nach ihrem Fehlstart die Playoff-Ränge wieder im Visier.

Draisaitl traf mit seinem 18. Saisontor zum zwischenzeitlichen 4:2 (42. Minute) und assistierte beim 2:0 durch Zach Hyman (29.) zum 24. Mal in dieser Spielzeit.

Noch besser machte es Team-Kollege Connor McDavid, der einmal traf und vier Vorlagen beisteuerte. Der 26 Jahre alte Kanadier überschritt in seinem 602. Ligaspiel die 900-Punktemarke (317 Tore und 586 Assists). Nur Eishockey-Ikone Wayne Gretzky, Mario Lemieux, Mike Bossy und Peter Stastny benötigten weniger Spiele für 900 Punkte.

Tim Stützle und die Ottawa Senators verloren nach schwachem erstem Drittel bei den Vancouver Canucks mit 3:6 (0:5, 1:0, 2:1). Stützle bereitete beide Tore durch Wladimir Tarasenko (41./58.) mit seinen Vorlagen 27 und 28 in dieser Saison vor.

Verteidiger Moritz Seider und die Detroit Red Wings können nach dem 5:3 (1:1, 1:1, 3:1) bei den San Jose Sharks erstmals seit 2016 wieder von der Playoff-Teilnahme träumen.

David Perron drehte mit zwei Toren (51./59.) im Schlussdrittel das Match für den elfmaligen NHL-Champion. Bei den Sharks fehlt weiterhin Nico Sturm aufgrund einer Oberkörperverletzung. Der 28-Jährige kam zuletzt Mitte Dezember für das punktschlechteste NHL-Team zum Einsatz.

Für Lukas Reichel und die Chicago Blackhawks sind die Playoff-Plätze weit entfernt. Das Team aus dem US-Bundesstaat Illinois verlor bei den Nashville Predators mit 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) ist hat im Westen nach San Jose die zweitschlechteste Bilanz.