McDavid zum Olympia-MVP gewählt

Die Olympischen Spiele haben für Kanada ein bitteres Ende genommen, in einem atemberaubenden Finale mussten sie sich dem großen Konkurrenten aus den USA mit 1:2 nach Overtime geschlagen geben. Da dürfte es für den kanadischen Superstar Connor McDavid nur ein kleines Trostpflaster sein, dass er zum MVP des Turniers gewählt wurde.

Das verdiente sich der Angreifer von den Edmonton Oilers jedoch mit seinem neu aufgestellten Olympia-Rekord von 13 Scorerpunkten (2 Tore, 11 Assists). Gleichzeitig erhielt der 29-Jährige die logische Auszeichnung zum Stürmer des Turniers.

Zudem wurden noch der beste Goalie und beste Verteidiger der Spiele in Mailand gekürt. Bei den Torhütern setzte sich der US-Amerikaner Connor Hellebuyck (Winnipeg Jets) durch. Im Finale brachte der 32-Jährige die Kanadier an den Rand der Verzweiflung und parierte 41 Schüsse.

Als bester Verteidiger hat sich der neue Goldmedaillengewinner Quinn Hughes von den Minnesota Wild durchgesetzt. Der Defensivspieler aus Orlando kam auf 7 Assists und erzielte das entscheidende Tor zum 2:1-Overtime-Sieg im harten Viertelfinale gegen Schweden.

Eishockey heute live: Alle Infos zum Olympia-Turnier

Die deutschen Eishockey-Nationalmannschaften wollen bei Olympia 2026 in Italien überraschen. Wann finden die DEB-Spiele statt? Wo sind die Winterspiele live im TV und Stream zu sehen? sport.de liefert den Überblick.

Die deutschen Eishockey-Fans denken gerne noch an das Silbermärchen 2018 in Pyeongchang zurück. Vier Jahre später war für die DEB-Herren in Peking bereits in der Viertelfinal-Qualifikation gegen die Slowakei Schluss. Und 2026?

Mit Leon Draisaitl, Moritz Seider oder Tim Stützle sind die NHL-Profis in Mailand am Start. Die Topfavoriten aus Finnland, Kanada oder Schweden reisen aber ebenfalls mit geballter Star-Power an.

Das olympische Eishockey-Turnier der Frauen startete bereits vor der offiziellen Eröffnungsfeier. Das Team von Cheftrainer Jeff MacLeod ist erstmals seit zwölf Jahren wieder dabei trifft in der Gruppenphase auf Schweden, Japan, Frankreich sowie Italien.

Der Modus beim olympischen Eishockey-Turnier unterscheidet sich bei den Herren und Frauen: Bei den Männern kommen die drei Gruppensieger und der beste Gruppenzweite direkt in das Viertelfinale. Die übrigen Teams spielen in einer Qualifikationsrunde um die vier offenen Plätze.

Bei den Frauen gibt es hingegen nur zwei Gruppen je fünf Teams. Aus der Gruppe A, in den die Top-Nationen spielen, kommen alle Mannschaften in das Viertelfinale. Aus der Gruppe B, in der unter anderem die deutsche Nationalmannschaft spielt, ziehen die besten Drei in die K.o.-Runde ein.

Das IOC gab bereits Anfang 2023 bekannt, dass die Rechtepakete für Olympia 2026 wieder an die Europäische Rundfunkunion (EBU) und Warner Bros. Discovery vergeben wurden.

Als Teil der EBU übertragen sowohl ARD als auch ZDF im linearen TV als auch auf ihren Online-Plattformen die Winterspiele. Zu Warner Bros. Discovery gehören sowohl Eurosport im Free-TV als auch die PayTV-Angebote Eurosport2 und discovery+. Das kostenpflichtige Portal DAZN* zeigt das Eurosport-Programm ebenfalls im Stream.

Hurricanes wenden nächsten Einbruch ab

Die Carolina Hurricanes (34-15-6) haben am Sonntag mit „ein wenig Glück“ den nächsten Einbruch verhindert und 3:2 nach Verlängerung gegen die Los Angeles Kings (23-17-14) gewonnen.

Wie schon am Samstag, als Carolina nach 3:0-Führung noch 3:4 in OT gegen die Washington Capitals verloren hatte, ließen sich die Canes erneut eine späte Führung noch entgleiten und mussten wieder in die Verlängerung. Dort hatten sie dank eines abgefälschten Schusses von Sebastian Aho aber diesmal das bessere Ende für sich.

„Ein wenig Glück war natürlich dabei“, sagte Aho, dessen Handgelenkschuss nach knapp anderthalb Minuten in der OT vom Schläger des Kings-Stürmers Adrian Kempe ins eigene Tor abgelenkt wurde. „Es können eben gute Dinge passieren, wenn man aufs Tor schießt. So war es auch hier.“

Jordan Staal hatte die Hurricanes im ersten Drittel in Führung gebracht, danach passierte lange nichts. Nach der Erhöhung von Alexander Nikishin waren regulär nur noch sieben Minuten zu spielen – eigentlich eine komfortable Situation.

Doch die Lightning kamen schon eine halbe Minute später ins Schwimmen, als Samuel Helenius den Anschluss herstellte und mussten gut 200 Sekunden vor dem finalen Buzzer dann tatsächlich den Ausgleich durch Quinton Byfield hinnehmen.

Diesmal schlug Carolina aber zurück. „Sie haben zwar den Doppelpack gemacht, aber mir hat es extrem gut gefallen, wie wir weitergespielt haben“, lobte Canes-Coach Rod Brind’Amour.

Historischer Torwart-Treffer in der DEL

Der deutsche Nationalkeeper Dustin Strahlmeier hat in der Deutschen Eishockey Liga einen historischen Treffer erzielt.

Als erster Torwart in der Geschichte der DEL schoss er beim 4:2 seiner Grizzlys Wolfsburg gegen die Dresdner Eislöwen selbst ein Tor.

„Ich hatte ein bisschen Platz und dachte: Ich versuche es einfach mal“, sagte der 33-Jährige bei MagentaSport. „Ich habe mir nicht wirklich was dabei gedacht, sondern einfach geschossen.“

Wolfsburgs Trainer Mike Stewart war völlig perplex: „Seit fünf Jahren kenne ich ihn jetzt. Er hat es im Training nicht einmal versucht, auf ein leeres Tor zu schießen. Er hatte ein perfektes Timing, der Schuss hatte auch genügend Tempo. Es war die Kirsche obendrauf“, sagte der Kanadier.

Beim Spielstand von 3:2 für Wolfsburg hatten die Dresdner am Sonntagabend in der letzten Spielminute ihren Torwart ausgewechselt, um mit sechs Feldspielern auf den Ausgleich zu drängen.

Doch Strahlmeier parierte zunächst einen harmlosen Schuss der Gäste, sah dann das leere gegnerische Tor – und schoss den Puck einmal fast über das gesamte Spielfeld hinweg an allen Mit- und Gegenspielern vorbei hinein.

In den Statistiken der DEL standen zuvor zwar schon Torhüter-Tore von Jean-Marc Pelletier (Hamburg Freezers), Gustaf Wesslau (Kölner Haie) oder Arno Tiefensee (Adler Mannheim). Doch in ihren Fällen handelte es sich um Eigentore eines gegnerischen Spielers.

Und da es im Eishockey offiziell keine Eigentore gibt, wurden in diesen drei Fällen die Torhüter zu Torschützen erklärt, weil sie zuvor als letzte Spieler ihres Teams den Puck kontrolliert hatten.

Canucks und Sheerwood-Agent hecken Trade-Pläne aus

Die Vancouver Canucks stehen wohl vor einer richtungsweisenden Personalentscheidung. Betroffen ist Left Wing Kiefer Sherwood.

Laut Elliotte Friedman (Sportsnet) sind die Kanadier offen für einen möglichen Trade von Kiefer Sherwood. Inmitten einer sportlichen Krisenzeit – Vancouver hat zuletzt zehn Niederlagen in Serie hinnehmen müssen und somit einen Franchise-Negativrekord aus der Saison 1997/98 eingestellt – arbeitet die Organisation demnach aktiv mit dem Agenten des Angreifers zusammen, um einen Wechsel vorzubereiten.

Wie Friedman am Samstag in der Rubrik Saturday Headlines während des Hockey Day in Canada erklärte, sei dieses Vorgehen bereits bei früheren Deals erfolgreich gewesen.

„Einer der Gründe, warum der Quinn-Hughes-Trade so schnell zustande kam, war, dass der Agent aktiv eingebunden wurde“, so der NHL-Insider. „Genau das passiert jetzt auch bei Sherwood.“

Sherwood befindet sich im zweiten Jahr seines Zweijahresvertrags über 3 Millionen Dollar und wird im Sommer zum Unrestricted Free Agent. In dieser Saison zählt der Flügelspieler zu den Lichtblicken bei den Kanadiern und legte in 44 Einsätzen 23 Scorerpunkte (17 Tore, 6 Assists) auf.

Das Interesse anderer Teams erscheint dementsprechend logisch. „Im Moment sitzen viele Teams noch da und warten – fast wie bei einer Pokerrunde“, so Friedman weiter. „Interesse ist definitiv da. Die Frage ist nur, wann jemand den ersten Schritt macht.“

Ovi-Meilenstein bei Pleite gegen Predators

Für die Washington Capitals (23-17-6) gab es am Sonntagabend trotz der 2:3 Pleite bei den Nashville Predators (21-20-4) etwas zu feiern: Alexander Ovechkin sicherte sich mit einem Treffer den nächsten irren Meilenstein.

Der Rekordtorschütze der Liga erzielte nach knapp sechs Minuten das 1:0, holte damit auch in seiner 21. Saison mindestens 20 Tore und schrieb damit erneut Geschichte: Nur Gordie Howe ist dieses Kunststück noch einmal öfter gelungen.

Dass es trotz Karriere-Treffer 917 ihres Washington Capitals nicht für die Caps reichte, lag vor allem an einem starken Roman Josi. Der Spielführer der Gastgeber war an allen drei Toren beteiligt, mit dem Nashville die Partie zu seinen Gunsten drehte. Das 1:1 und 1:2 legte Josi auf, beim vorentscheidenden 3:1 im Schlussdrittel war er dann sogar selbst erfolgreich.

„Wir finden immer wieder Wege, Spiele zu gewinnen, was enorm wichtig für uns ist“, sagte der gebürtige Berner. „Nach dem zweiten Drittel, in dem sie eine Menge Druck gemacht haben, haben wir uns gesagt: ‚Wir müssen wieder in die Offensive gehen, um dieses Spiel gewinnen.“ Und genau das haben wir getan.“

Beide Teams sind am Dienstag wieder im Einsatz. Washington, derzeit letzter Wild-Card-Inhaber im Osten, empfängt um 1 Uhr die Montreal Canadiens. Eine Stunde später folgt der Eröffnungsbully in Nashville gegen die Edmonton Oilers. Die Predators liegen im Westen zwei Punkte hinter den Playoff-Plätzen.

 

Eishockey-Legende stellt DEL-Rekord auf

Ein Ende ist für den ewigen Daniel Pietta noch nicht in Sicht. Der mittlerweile 39 Jahre alte Stürmer des ERC Ingolstadt möchte nämlich noch „bis mindestens 40“ in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) spielen, wie er immer wieder erzählt. Vorausgesetzt Pietta bleibt gesund, dürfte er dann seinen Rekord für die meisten Hauptrundenspiele in der DEL locker ausbauen.

Mit Partie 1017 im Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg übernahm der Olympia-Teilnehmer von 2022 die alleinige Bestmarke und ließ Mirko Lüdemann hinter sich. Pietta hält auch den Rekord für die meisten Vorlagen in der deutschen Eliteklasse. Noch vor dem ersten Puck wurde er mit einem Blumenstrauß und einem Bild geehrt, die Fans feierten ihn mit Sprechchören.

„Ich bin aufgewachsen, da habe ich Mirko Lüdemann noch auf dem Eis gesehen als Fan. Jetzt mit ihm da oben zu stehen, ist schon was Besonderes“, sagte Pietta nach der Partie bei MagentaSport. Beim 2:1-Sieg nach Penaltyschießen leitete er mit einem gewonnenen Bully im ersten Drittel das zwischenzeitliche 1:1 ein.

Sein erstes DEL-Spiel absolvierte der gebürtige Krefelder für seinen Heimatverein im November 2003, da war der Center noch keine 17 Jahre alt. 2015 unterzeichnete er dann bei seinem Herzensclub einen Vertrag über zehn Jahre. Nach einem Wechsel in der Geschäftsführung und einem Streit zog Pietta 2020 dann nach Ingolstadt weiter.

In Oberbayern hat die Nummer 86 längst eine neue Heimat gefunden. Hier besitzt die „spielende DEL-Legende“, wie ihn Sportdirektor Tim Regan einmal nannte, noch einen Vertrag bis zum Sommer. Hier kann Pietta, der auch den Nachwuchs beim ERC trainiert, weiter Rekordmarken ausbauen.

Draisaitl führt Oilers zum Sieg

Deutschlands Eishockeystar Leon Draisaitl ist mit den Edmonton Oilers in der NHL in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Der gebürtige Kölner besiegte mit seinem Team die Vegas Golden Knights 4:3 und lieferte dabei zwei Assists. Zwei Tage nach der 2:5-Niederlage bei den Minnesota Wild feierten die Kanadier damit den dritten Sieg in den vergangenen vier Spielen.

Leon Draisaitl, der am vergangenen Dienstag als erster Deutscher die Schallmauer von 1000 Scorerpunkten in der NHL-Hauptrunde durchbrochen hatte, punktete gegen Vegas bereits im ersten Drittel zweimal. Nach einer 4:0-Führung machten es die Oilers noch einmal spannend, brachten den Sieg aber über die Zeit. Als Tabellendritter der Pacific Division liegt Edmonton auf Play-off-Kurs.

Die Ottawa Senators um Tim Stützle setzten ihre Siegesserie derweil fort und gewannen 6:2 bei den Boston Bruins von Trainer Marco Sturm. Angreifer Stützle traf mit seinem 17. Saisontreffer zum zwischenzeitlichen 4:1 (27.). Für die Senators war es der vierte Sieg in Folge. Die Bruins des einstigen deutschen Bundestrainers Sturm kassierten hingegen die dritte Niederlage nacheinander, liegen in der Atlantic Division aber drei Zähler vor Ottawa.

Die Erfolgsserie der Minnesota Wild endete nach sieben Siegen durch eine 1:5-Niederlage gegen die Colorado Avalanche. Nico Sturm blieb in zehn Minuten Eiszeit blass. Minnesota liegt dennoch gut im Rennen um ein Play-off-Ticket.

Nationalspieler John-Jason Peterka traf beim 4:3-Heimsieg der Utah Mammoth gegen die Winnipeg Jets zum zwischenzeitlichen 2:0. Utah darf sich ebenfalls Hoffnung auf die Play-offs machen.

Mannheim verliert Tabellenführung in Köln

Die Adler Mannheim haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ihre Tabellenführung verloren.

Nach zuletzt fünf Siegen in Serie unterlag der achtmalige deutsche Meister am Sonntagabend in einem unterhaltsamen Topspiel bei den Kölner Haien mit 4:5 (2:1, 1:3, 1:1). Neuer Spitzenreiter ist mit einem Punkt Vorsprung nun der ERC Ingolstadt, der zuvor 4:2 gegen die Iserlohn Roosters gewonnen hatte.

Vor 18.600 Fans in Köln erwischten die Gäste den besseren Start und gingen mit zwei Treffern in Führung. Im Mitteldrittel drehte Köln die Partie auf 4:3 – begünstigt von Mannheimer Zeitstrafen und zwei Power-Play-Toren. „Wir müssen weniger Strafen nehmen“, forderte Co-Trainer Marcel Goc vor dem Start des Schlussdrittels bei MagentaSport. Kris Bennet glich aus (45.), dann traf Verteidiger Brady Austin 53 Sekunden vor der Schlusssirene zum Kölner Sieg.

„Das war ein Topspiel“, sagte Mannheims Leon Gawanke im Anschluss bei „MagentaSport“: „Wir können nicht jedes Spiel gewinnen. Es geht darum, wie du die Spiele verlierst. Ich glaube nicht, dass wir uns irgendwas ankreiden lassen können.“

Köln behauptet derweil den dritten Tabellenplatz vor dem EHC Red Bull München, der 3:1 gegen die Nürnberg Ice Tigers gewann. Meister Berlin bleibt nach einem 2:0 über die Schwenninger Wild Wings auf dem sechsten Rang.

Nächste Oilers-Festspiele gegen die Jets

Nur zwei Tage nach dem beeindruckenden 9:4-Kantersieg über die Seattle Kraken haben die Edmonton Oilers ihre starke Form auch gegen die Winnipeg Jets eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bei dem 6:2 im Rogers Place reichte dem Stanley-Cup-Finalisten ein überragendes erstes Viertel. Leon Draisaitl glänzte mit Tor und Vorlage.

Es waren gerade einmal drei Minuten gespielt, da klingelte es erstmals im Kasten von Eric Comrie. Connor McDavid prüfte den Goalie der Jets mit einem Schuss auf die lange Ecke, den der 30-Jährige nicht festhalten konnte. Ryan Nugent-Hopkins stand genau richtig und schob den Abpraller über die Linie.

Nur 90 Sekunden später erhöhte Leon Draisaitl mit seinem 17. Saisontor auf 2:0, Matt Savoie ließ in der 8. Minute bereits das 3:0 folgen. Für eine Vorentscheidung sorgten die Gastgeber, die drei ihrer ersten vier Schüsse im Kasten der Gäste unterbringen konnten, im Powerplay auf Vorlage von Draisaitl durch Evan Bouchard (14.).

Nach der furiosen Anfangsphase ließen es die Gastgeber im Rogers Place etwas ruhiger angehen, ohne den Winnipeg Jets die Möglichkeit zu geben, die Partie noch einmal spannend gestalten zu können. Curtis Lazar schraubte das Ergebnis nach einem schön ausgespielten Gegenstoß der Oilers mit einem sehenswerten Treffer aus der Distanz in die Höhe (23.).

„Ich glaube, die ersten 40 Minuten waren wahrscheinlich unsere besten in dieser Saison“, sagte Draisaitl: „Wir wirken viel besser aufeinander abgestimmt. Wir sind viel schneller.“ Manchmal brauche es „eben auch eine kleine Durststrecke, um wieder in Schwung zu kommen“, resümierte der 30-Jährige: „Hoffentlich können wir jetzt ein paar gute Spiele hintereinander machen.“

Es dauerte bis ins dritte Viertel, ehe sich Winnipeg durch Gabriel Vilardi auf der Anzeigetafel verewigen konnte (45.). David Tomasek stellte den alten Fünf-Tore-Abstand zwar vorübergehend wieder her, das letzte Wort in Alberta hatte allerdings Cole Koepke, der mit seinem Treffer zum 2:6 aus Sicht der Gäste jedoch nur noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben konnte.