Nächster Haaland-Interessent aus dem Rennen

Der Kreis der möglichen Wechseloptionen für BVB-Shootingstar Erling Haaland wird immer enger. Nach dem FC Barcelona soll nun ein weiterer Top-Klub aus dem Rennen sein.

Borussia Dortmund und Erling Haaland: Diese fußballerische Ehe wird wohl im Sommer geschieden werden. Doch wohin zieht es den BVB-Stürmer eigentlich? Angeblich hat es halb Europa auf den Norweger abgesehen. Doch die Liste der Klubs, die sich tatsächlich Hoffnungen machen dürfen, wird immer kürzer.

Zuletzt hieß es, dass Haaland dem FC Barcelona abgesagt hat, nun soll der 21-Jährige dem nächsten Schwergewicht einen Korb gegeben haben.

Nach Informationen von „ESPN“ hat sich der 1,94 Meter große Angreifer gegen einen Transfer zu Manchester United entschieden. Der wichtigste Grund für die Ablehnung soll nicht etwa finanzieller, sondern sportlicher Natur sein.

Demnach schreckt Haaland die Unsicherheit darüber ab, ob Manchester United in der kommenden Saison überhaupt auf europäischen Bühne spielt.

Derzeit befindet sich der englische Rekordmeister nur auf Tabellenplatz sieben, Europa-League- und Champions-League-Rang sind gleichermaßen drei Punkte entfernt. Allerdings hat der FC Arsenal auf Platz fünf sogar noch ein Spiel weniger als die Red Devils.

Damit führen laut übereinstimmenden Medienberichten die heißesten Spuren weiter zu Real Madrid und zu Manchester City.

Zwar ist der Mittelstürmer bei Borussia Dortmund eigentlich noch bis 2024 vertraglich gebunden, aufgrund einer ab Sommer greifenden Vereinbarung kann er aus seinem Arbeitspapier aber vorzeitig aussteigen. Voraussetzung: Ein Klub überweist dem BVB die kolportierte Ablösesumme in Höhe von 75 Millionen Euro.

Laut „Bild“ möchte sich Haaland noch im April für einen neuen Verein entscheiden. Bis dahin dürften die Spekulationen sich immer weiter verschärfen.

Superstar schließt Millionen-Vertrag ab

Entscheidung gefallen: Haaland verkündet Mega-Deal

BVB-Superstar Erling Haaland hat am Donnerstag mit Blick auf seine Zukunft eine erste weitreichende Entscheidung getroffen und diese über die sozialen Medien verkündet. Nicht wenige glauben, spätestens jetzt auch den nächsten Klub des Norwegers zu kennen.

Der Kampf um die Unterschrift von BVB-Star Erling Haaland ist nicht nur ein Kampf der Vereine, sondern war bis Donnerstag auch einer der Ausrüster. Mit Nike, Puma und Adidas buhlten drei der größten Sportartikelhersteller der Welt um die Gunst des Norwegers. Nun ist klar: Adidas bekommt den Zuschlag.

Unbestritten ist: Für Adidas ist die Haaland-Verpflichtung ein echter Coup. Die deutsche Firma war lange auf der Suche nach einem „neuen Gesicht“ und hat dieses nun gefunden. Neben Kylian Mbappé, der bei Nike unter Vertrag steht, gilt der Norweger als die heißeste Aktie im Weltfußball.

Vom BVB zu Real? Reinier feiert schon

Besonders erfreut über die Wahl des Stürmers dürften die Verantwortlichen von Real Madrid sein, denn der spanische Rekordmeister arbeitet bereits seit 1998 mit Adidas zusammen. Erst 2019 wurde der Vertrag bis 2028 verlängert. Kostenpunkt: über 100 Millionen Euro pro Saison.

Den Königlichen wird reges Interesse am Norweger nachgesagt. Neben Manchester City sollen sie der Klub mit den besten Chancen auf eine Verpflichtung sein. Nicht wenige glauben, dass Haalands Bekenntnis zu Adidas im Poker um seine sportliche Zukunft das Zünglein an der Waage sein könnte.

Zu diesen Personen gehört offenbar auch Dortmunds Real-Leihgabe Reinier. Der Brasilianer feierte Haalands Post mit einem „Vamos“ sowie zwei weißen Herzen und einem Zwinker-Smiley. Auch die Sportzeitung „AS“ titelte bereits: „Adidas bringt Haaland näher“.